Deutschland: 12 Punkte

Irgendwann bekam ich bei Formspring mal die Frage, welche unpopuläre Meinung ich vertreten würde. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich zugebe, dass ich Loriot und Ricky Gervais meist überhaupt nicht witzig finde, aber das war mir zu peinlich.

Also gebe ich lieber zu, dass ich Deutschland richtig gut finde. Nicht grandios, im Sinne von, ich häng mir eine Fahne in den Garten oder ich schlag Dich zusammen wenn Du mein Land beleidigst. Eher im Sinne von: wenn das mit der Erderwärmung voran geht, dann gibt es wirklich keinen Grund mehr für mich, woanders leben zu wollen.

In der Pubertät war ich sehr engagiert, ich ging nicht mehr in Delfinarien und habe insgesamt 5 Briefe an Dikatoren geschrieben, mit der Bitte doch den ein oder anderen politischen Gefangenen frei zu lassen. In dieser Phase meines Lebens wurde ich zwar nicht Vegetarierin, das wäre wohl zu konsequent gewesen, aber ich haderte sehr mit meinem Land. Und milde ausgedrückt, gibt es ja auch genug Gründe Deutschland wenigstens skeptisch zu beäugen.

Mit 16 ging ich dann für ein Jahr in die USA und aus dem „Ich schäme mich für mein Land“ wurde kein „I am so proud of my home country Germany“ sondern ein „Bin ich froh, dass ich in einem säkularen und rational gesteuerten Land aufgewachsen bin“. Selbstverständlich muss man die USA sehr differenziert betrachten, aber in dem kleinen Südstaatenkaff, in dem ich mich auf einmal wiederfand, betrachteten die meisten Menschen die Dinge auch nicht differenziert.

Das Weltbild dort war für mich gleichzeitig schockierend, beängstigend und faszinierend. Es gab dort einen allmächtigen männlichen Gott, eine reale Angst vor der Hölle und dem Teufel, keine Evolution, sondern eine ein paar tausenden Jahre alte Erde, Sünde überall, jeden Morgen in der Schule eine Pledge of Allegiance, einen sehr lebendigen Rassismus, viel Liebe für Waffen und eine sehr klare und unanfechtbare Vorstellung der Rollen von Mann und Frau.

Also ging ich drei Mal die Woche in die Kirche und ließ mir von einem schlecht gekleideten Prediger ins Gesicht schreien, dass wir alle in die Hölle kommen werden, ich bekam mit, dass der Football-Trainer seiner Tochter ein blaues Auge geschlagen hatte, weil er sie beim Knutschen mit einem Schwarzen erwischt hatte, hörte zu wenn meine Gastmutter mir von dem täglichen (schlechten) Rüberrutschsex erzählte aber sich immerhin über die Geschenke freute, die sie dafür bekam und erklärte im Geschichtsunterricht, dass es einen Unterschied zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg gab.

Die Menschen dort als dumm zu bezeichnen wird der Situation allerdings nicht gerecht, denn Dummheit gibt es hier genauso viel. Vielmehr wurden sie schon früh auf das Ignorieren und Ausblenden trainiert. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Es ist also durchaus möglich, Freunde zu finden, die man für sehr intelligent, lustig und überhaupt großartig hält, aber die bei manchen Themen einfach eine große schwarze Wand hervorschieben, um Logik oder Sinnfragen auszublenden.

Immer wieder wurde mir bewusst, dass Deutschland ein gutes Land zum Aufwachsen ist. Ich erinnere mich an meine Schulzeit als etwas langweilig aber auch als angenehm unaufgeregt. Ich hatte immer den Eindruck, dass ich sowohl von meinen Lehrern als auch von meiner Familie in Ruhe gelassen wurde, solang ich mich an formale Regeln, wie Pünktlichkeit, Verbindlichkeit und Höflichkeit hielt.

Ich durfte mit 14 Jahren in die Diskothek gehen, weil klar war, dass ich mit einem Taxi nach Hause fahren, spätestens um 2 Uhr im Bett liegen und am nächsten Tag um 7:30 zum Frühstück erscheinen würde. Außerdem endete ich meist im dörflichen Jugendheim, weil meine Freundinnen nicht so viele Freiheiten genossen wie ich.

Wenn ich zu Hause wild rumphilosophierte wies meine Mutter mich auf den völlig übertriebenen Pathos meiner Aussagen hin und empfahl mir Simone de Bouvoir, die russische Literatur und einfach mal die Klappe halten. Nie wäre es ihr aber in den Sinn gekommen, mich von irgendetwas fernzuhalten.

Selbst Barbara Cartland durfte ich lesen, es gab keine schwarzen Bücher und keine abgeschlossenen Bücherschränke. Als ich irgendwann mal Interesse bekundete, eine Porno zu sehen, wurde mein Bruder in die Videothek geschickt, um mir einen solchen auszuleihen, ich war ja noch nicht 18.

Natürlich kann man argumentieren, dass ich in einem sehr liberalen Haushalt aufgewachsen bin, allerdings hatte ich auch bei meinen Freunden und Klassenkameraden den Eindruck, dass sie – mit mehr oder weniger großen Abstufungen – ähnlich aufwuchsen.

Als ich dann mal eine Zeitlang in Italien lebte, stellte ich dann fest, dass es nicht nur schön ist, in Deutschland aufzuwachsen, sondern auch dort zu leben, Kinder zu bekommen und arbeiten zu gehen.

Jedes Mal wenn ich auf meinem Kontoauszug die Abbuchung der Miete und des Stroms sehe, denke ich daran zurück, wie ich immer am Anfang des Monats mit 100 Rentnern in einer 10m2 großen Postfiliale stand, mich durch Ellebogen und Geh-Schlag-Stöcke kämpfte, um dann endlich in Bar die Nebenkostenrechnungen zu bezahlen.

Von der Vermieterin mal abgesehen, die auf einmal nach 7 Monaten pro Übernachtungsgast und Nacht 15 Euro verlangte, weil sie mir ja schließlich nur den Schlafplatz und nicht das Zimmer vermietet hätte. Der Mietschutz in Neapel war die Drohung zur Polizei zu gehen und dort die Vermieter wegen Steuerhinterziehung anzuzeigen. Die Mieteinnahmen wurden selbstverständlich nie dem Finanzamt gemeldet.

In Italien lassen sich die Dinge am Ende immer regeln, aber der Stress vorher hat mein deutsch-strukturiertes-Gehirn völlig aus dem Konzept gebracht.

Genauso wie ich tagelang nicht begriff, warum die von mir angerufenen Dienstleister nicht taten, was ich ihnen sagte. Ich arbeitete damals für ein paar Wochen in einer italienischen Notrufzentrale und hatte ständig Schwierigkeiten, die Leute zu motivieren, meinen Kunden zu helfen. Ich verstand es nicht, schließlich sorgte ich mit meinen Aufträgen für ihren Lebensunterhalt.

Irgendwann beobachtete ich meinen deutlich erfolgreicheren italienischen Kollegen. Seitdem begann ich ein Gespräch nicht mehr mit einem Buongiorno und den relevanten Daten für den Vorgang, sondern fragte nach dem Wetter, der Gesundheit des dementen Onkels und danach, was es denn zum Mittag gab oder zum Abendessen geben würde.

Außerdem begriff ich, dass Kinder bei der Bearbeitung eines Vorgangs für eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung sorgen konnten. In schwierigen Fällen erzählte ich also ausschweifend von dem Baby, das ich im Hintergrund hatte weinen hören.

Es ist unglaublich wie schnell die Italiener beim Thema Kinder werden. Wahrscheinlich wurde der Ferrari irgendwann mal als Krankenwagen für Notfälle bei Kleinkindern entwickelt.

Zurück in Deutschland fühlte ich mich bei den 3-Minuten-Gesprächen mit unseren Partnern wieder wie ein Fisch im Wasser. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wieso man dringende Sachen unnötig verzögern sollte.

Und dann die Sache mit den Männern. Nun lässt sich auf mein Liebesleben keine empirische Studie aufbauen, aber wenn mir ein Mann, der noch bei seinen Eltern wohnt und mir bis zu Brust reicht sagt: „Provaci (Probier uns aus)“ dann werde ich freudig erregt bei dem Gedanken an blasse, ernste Männer, die Wäsche sortieren können.

Wahrscheinlich kommt man einfach immer da zurecht, wo man die Gegebenheiten uns Sitten kennt, wo man sich perfekt verständigen kann und wo selbst die beknackteste Doktrin als solche nicht auffällt, weil man sie mit der Muttermilch aufgesogen hat.

Wahrscheinlich bin ich einfach auch nur noch viel spießiger, als ich ohnehin schon denke, aber ich mag es hier. Es ist so ist so beschaulich und organisiert. Man muss nicht verhandeln um Dinge, die ausgezeichneten (im wörtlichen nicht im übertragenen Sinn) Preise werden einfach bezahlt. Es gibt Anträge für eigentlich alles und sogar Anlaufstellen, die die Anträge erklären.

Es gibt ein Steuersystem, das komplexer ist, als die Bordelektronik des Raumschiff Enterprise, am unterhaltsamsten sind die Deutschen beim twittern und Euphorie sieht man vor allem in den Gesichtern der Zuschauer des Musikantenstadels.

Bodenständigkeit gilt als eins der größten Komplimente und das Essen ist eigentlich wie das ganze Land: nicht raffiniert aber ehrlich. Und wenn das zu langweilig ist, geht man eben zum Italiener nebenan, denn dogmatisch sind wir nicht.

19 Kommentare, twittern, 46 Facebook Shares, 12 Plusones

  1. Ein dicker Knutscher dafür. Geht mir ähnlich. Zwar kann ich mir sehr gut vorstellen, in Großbritannien zu leben, wünsche es mir sogar oft. Habe aber immer im Hinterkopf, dass ich für den Umzug meinen Vater und seine alten Handwerkerkumpels mitnähme, die mir Armaturen und elektrische Leitungen der Wohnung erst mal auf deutschen Standard bringen müssten.
    Ein unglaublicher Vorteil Deutschlands ist ja auch, dass wir uns mit deutschem Pass praktisch unbegrenzt aussuchen können, wohin wir reisen und wo wir wohnen wollen. (Am Rest, an dem es hier noch hakt, arbeiten wir weiter.)

  2. Hallo Journelle,

    lustige Kommentarfeldoptionen übrigens, das habe ich noch nie gesehen! :) Anstatt nun „Hätte von mir sein können“ zu klicken, noch einen (Ab)satz dazu: Wie gut wir es in Deutschland haben, hat sich mir auch erst erschlossen, nachdem ich ein Jahr in England gelebt habe und die U.S.A. etwas ausführlicher kennenlernen konnte. Auch in Italien habe ich längere Zeiträume verbracht, jahrelang in der Schweiz gearbeitet, Norwegen auf Geschäftsreisen häufig besucht und so sehr ich all diese Länder schätze und vor allem ihre Sprachen liebe, so sehr haben sie mir den Blick geschärft für mein Land, in dem ich freiwillig und sehr gerne wohne.

    Warum, das hätte ich gar nicht so gut in Worte fassen können. Wegen der Umgangsformen, der soliden Handarbeit, der vielen Bäckereien mit Vielfalt, und der vielerorts aufgeklärten Geisteshaltung, hätte ich vielleicht etwas ungeschickt gesagt. :)

    Ich gebe also auch 12 Punkte für Deutschland.

    Herzlichen Gruss, Christine

  3. ******************KOMMENTAROMAT**********************
    Hätte von mir sein können
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    ….mit dem Unterschied, dass ich es immer noch in Italien versuche. 12 Punkte für den Eintrag.

  4. Stimmt alles. Und trotzdem definiere ich mein Deutschland-Verhältnis weniger über ein „Ich finde Deutschland richtig gut“ als über die alte Ruhrgebiets-Weisheit: „Woanders is‘ auch scheiße.“

  5. ******************KOMMENTAROMAT**********************
    Genau!
    *****************/KOMMENTAROMAT**********************

  6. ******************KOMMENTAROMAT**********************
    Genau!
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  7. Große Zustimmung auch von mir – und wie deutsch ich eigentlich bin, wurde mir auch erst im Ausland so richtig bewusst. Allerdings auch mit meinen zugehörigen Beschränktheiten, aber das ist ja auch (abgesehen vom hinterher Deutschland besser finden) der Sinn von Auslandsaufenthalten…

  8. Danke, gut gesagt und ich denke einfach es ist auch immer wichtig zwischen Politik und Menschen zu unterscheiden. Selbst in einer Demokratie! In Deutschland muss man immer irgendwie pünktlich sein und so, aber der Massenandrang an den Bussen hier in Jordanien geht mir langsam auch sehr auf den Zeiger. Und dann diese Pseudo-Organisation… ;)

  9. Ich glaube, dass ein großer Faktor an der Lebensqualität in Deutschland damit zu tun hat, dass wir eben nicht täglich den Pledge of Allegiance leisten und auch sonst ziemlich unpatriotisch sind. Patriotismus ist eine der Ausprägungen der von Dir beschriebenen Ignoranz, die einem in anderen Ländern oftmals mit in die Wiege gelegt wird. Menschen, denen beigebracht wird, dass sie sich stolz fühlen dürfen, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören (Nation, Religion, Geschlecht), sind ein guter Nährboden für alle möglichen sonstigen Dogmen.

  10. Ich habe den Artikel wirklich mit großem Interesse gelesen. Besonders der Satz „Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wieso man dringende Sachen unnötig verzögern sollte.“ hat mich persönlich sehr berührt, lebe ich doch seit 3 Jahren im Ausland (Spanien) und habe ich für g e n a u d a s selbst noch keine richtige Antwort gefunden.

    Lediglich ein Lösungsansatz, meine persönliche Hypothese sozusagen:

    Es gibt in manchen Ländern andere Werte im professionellen Umfeld die wichtiger sind als in Deutschland. Dadurch wird der Effektivität ein geringerer Stellenwert gegeben. In dem Beispiel, dass du beschrieben hast war es vielleicht soziale Verknüpfung mit dem Kunden, Vertrauen oder ähnliches.
    Sprich, selbst wenn das Telefonat, die Schlange im Supermarkt oder die Post länger/nerviger/unnötiger sind gibt es im Hintergrund positive sekundäre Faktoren die es Wert sind darauf zu warten. Man kann zum Beispiel im Supermarkt sich die Zeit nehmen und mit der Kassiererin flirten ohne das man vom Hintermann direkt mit dem Einkaufswagen bedrängt wird. Versuch das mal im Aldi.

  11. Finde Deinen Text großartig – besonders den USA-Teil, über Italien kann ich wg. mangelnder Kompetenz nix sagen…
    Aber das Deutschland, das Du beschreibst, könnte dank unserer tollen Regierung nicht mehr lange existieren. Dann müssen nämlich alle Dienstleister zu Stückpreisen kommunizieren, egal ob der Kunde (also wir) zufrieden ist, da sonst der Job weg ist.
    Siehe: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37010/1.html
    Du beschreibst irgendwie die Deutschland-AG, aber wir leben eigentlich schon in der INSM-Republik…

  12. Sehr schön. Ich verstehe deine Sicht voll und ganz, dennoch muss ich meinem (deutschen?) Perfektionismus nachgeben und sagen: Wir können das noch besser!

  13. Ich finde den Artikel toll. Ich kenn mich nicht aus in Italien, aber in Amerika, und ich würd sagen, dass jeder US-amerikanische Staat eine einzigartige Erfahrung sei… und ich stimme Deiner Meinung nicht unbedingt zu.

    Es gibt eine kleine Ecke in den Staaten (ja, diese südliche Ecke), wo man so gute wie nichts mit den Leuten anfangen könnte. Das bedeutet doch nicht, dass das Land keine differenzierte Leute hat- oder sogar ganze Staaten. Leider nehmen mehr Familien aus den Südstaaten Gastkinder an, weil die öfter ihre religiöse Überzeugung dadurch verbreiten wollen. Diese besondere Ecke wird von fast allen anderen Staaten als eine entzündete Wunde gesehen. Die Leute da sind total lieb und gastfreundlich, solange man hellhäutig und heterosexuell ist. Die sind doch häufiger „dumm“ und wurden in einer solchen Art und Weise erzeugt, dass sie nichts neues annehmen und verarbeiten können. Das „Richtige“ und „Falsche“ wurde ganz klipp und klar vorgeschrieben und hat keine Alternative- sonst sei es die Hölle! Man würde nicht versuchen, ein richtiges Gespräch mit einem Pastor aus South Carolina anzufangen. Vielleicht… aber man würde erstmal das Wasser ausprobieren, so zu sagen.

    Ich verstehe doch, dass Du scheinbar nur in einem Staat gewohnt hast. Ich nehme noch weiter an, dass es eventuell North/South Carolina gewesen wäre… da so viele Menschen da Austauschschüler annehmen. Andere Staaten sind überhaupt nicht so, nimm z.B. New York, Oregon, Maine, California, oder auch Washington. Die Leute da sind öfter ausgebildet, kommen eventuell auch aus anderen Ländern in Bereichen wie Asien oder Europa, sind eher „emanzipiert“ bzw. „links“ orientiert, und auch nicht gläubig.

    Ich kann auch nicht sagen, dass Deutschland so ganz „sekulär“ ist. Man nannte mich hier in der Schule „Heide,“ weil ich nicht getauft worden bin und habe keine religiöse Angehörigkeit. Man wird in der Schule nach Religion ausgeteilt. Das hat seine Vor- und Nachteile, allerdings. Eins: Man kann sogar etwas Differenziertes mit Religion und deren Geschichte anfangen. Das andere: Man wird tagsüber in der Schule, mit zustimmung des Staates, angelogen. Das soll überhaupt nicht in Frage kommen, wenn der Staat die Rechnung bezahlt.

    Was mich auch hier jukt, ist dass man seine religiöse Angehörigkeit dem Staat sagen muss selbst wenn man gar keine hat. Zum Beispiel: wenn man aus der Turkei kommt, wird man automatisch und ohne Wahl als Muslim auf dem Zeugnis bezeichnet. Das finde ich überhaupt nicht in Ordnung. Das bildet ein falsches Bild der deutschen Bevölkerung und ist überhaupt nicht logisch, sekulär oder differenziert.

    Vielen Dank für den Artikel. Ich hoffe, Du nimmst meine Äußerungen dazu nicht böse. Ich find dies ist eine schöne Leistung, doch ein bisschen zu weit vereinfacht.

  14. Vielen Dank für die vielen netten, wohlwollenden, interessanten Kommentare und die Berichte über eigene Erfahrungen. Ich bin etwas überrascht über das viele Feedback, freue mich aber natürlich riesig.

    Bevor es zu Missverständnissen kommt, dieser Text ist stereotyp angelegt. Um Dinge pointierter darzustellen, habe ich darauf verzichtet, alle in Frage kommenden Perspektiven genau zu beleuchten.

  15. Schöner Text, interessante Zusammenfassung. Ja, hier ist es nicht nur am wenigsten schlecht (köstlicher Kommentar: woanders is auch sch..), sondern wir haben ‚ziemlich beste Zustände‘.
    Aber: Sehr berührt hat mich der Kommentar von @lavida zu säkular oder doch nicht: Da ist noch sehr vieles arg unsäkular bei uns. Der Satz: „Man wird tagsüber in der Schule, mit zustimmung des Staates, angelogen.“ ist genial. Danke Euch beiden.

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