Und dabei heißt es doch immer, Frauen würden zur Hysterie neigen

Es mag mir an dem ein oder anderem mangeln aber nicht an Meinung. Trotzdem gibt es immer wieder Bereiche, wo ich mich nicht festlegen kann, wo ich gute Argumente für und wieder höre und dann genauso meinungsneutral bin wie vorher.
Dazu gehört auch das Thema Frauenquote.

Aus dem Glauben heraus, dass die meisten Menschen doch irgendwie gut und ansatzweise klug sind, sowie nicht bevormundet werden wollen und sollten, finde ich mich immer wieder auf dem Standpunkt, dass zu viel Regulierung, zu viele Gesetze, zu viele Auflagen unnötig sind. Oft denke ich auch, dass diejenigen, denen ein Unternehmen gehört, die die Verantwortung tragen und ihren Kopf hinhalten müssen, wenn etwas schief läuft, auch entscheiden sollten, wen sie einstellen und wie sie ihr Unternehmen führen. Mein Haus, meine Regeln.

Soviel zur Theorie.

Spätestens seit der Finanzkrise sollte eigentlich jedem klar sein, dass offenbar die meisten Menschen weder besonders gut noch ansatzweise klug sind und es anscheinend doch viele Wege gibt, den Kopf im entscheidenen Moment aus der Schlinge zu ziehen und mit einem Sack Geld zu verschwinden. Besonderen Schaden verursacht die Mischung aus dreist und dumm je weiter oben sie in der Finanz- und Wirtschaftshierachie angesiedelt ist.

Und wenn man Theorie und Praxis versucht miteinander zu verbinden, muss man letztlich wohl doch zu dem Schluss kommen, dass ein gewisses Maß an Regulation sehr wohltuend ist.

katjaberlin
@katjaberlin
röcke, hohe schuhe. man kann mich bis stuttgart lachen hören: http://t.co/QcKij9xs (hat die titanic einen text in die faz geschmuggelt?)

Dank eines Tweets von katjaberlin las ich heute morgen den Artikel Frauenquote: Lauter verlorene Männer aus der FAZ.

Ich hoffe, Katja hat Recht und es handelt sich um einen Titanic-Text oder Bettina Weiguny hat diesen Text geschrieben, um die Absurdität der Diskussion offenzulegen, wobei ich ihr in diesem Fall einen Ironie-Button am Ende des Textes empfohlen hätte.

Wenn nicht, dann hat mich der Text (und die anschließenden Kommentare) zu einer eindeutigen Befürworterin der Frauenquote gemacht. Denn offenbar gibt es so viel Dummheit und Uneinsicht, dass der Staat wohl doch mit einer Regulation eingreifen muss.

„Bringt mir bloß eine Frau“, tönt es durchs Land. Jüngstes Beispiel: Die Lufthansa beruft eine Frau als Finanzchefin. Ein knallhartes Ressort, keine Frühstücksdirektorin.

Verstehe ich das Zitat richtig und hier steht verklausuliert, dass Simone Menne ihren Job bekommen hat, weil sie eine Frau ist, sie aber eigentlich nicht für ein so knallhartes Ressort geeignet ist?

Nein, die alten Herren müssen um ihre Posten nicht bangen. Ausbaden müssen die jahrzehntelang praktizierte Men-Only-Mentalität die Neueinsteiger. „Im Zweifel für die Frau“, lautet das oberste Gebot der Personalpolitik, mag es offiziell auch heißen: „Im Zweifel nur nach Qualifikation.“

In diesem Zitat sind gleich mehrere Aspekte interessant. Es wird von einer Men-Only-Mentalität gesprochen. Es gab – das kommt jetzt für niemanden überraschend – eine klare Ausgrenzung von Frauen in Führungspositionen (Men-Only-Mentalität).

Ich würde jetzt mal aus dem Bauch heraus sagen, dass ist scheiße und sollte geändert werden. Das Ausgrenzen von 50% der Bevölkerung auf dem Arbeitsmarkt ist nicht gut, nicht für die Stimmung, nicht für die Wirtschaft und da wir in Deutschland immer sehr auf unsere Außenwirkung bedacht sind: es sieht auch von draußen ziemlich altbacken, piefig und muffig aus.

Nachdem sich an der Men-Only-Mentalität freiwillig nichts geändert hat, soll nun ein Gesetztestext her und jetzt fragen sich alle, was mit den männlichen Neueinsteigern ist? Ich werf mich weg. Jahrzentelang hatten weibliche Neueinsteigerinnen ein großes Problem (ohne großes Medienecho) und ja es hieß bei der Absage nicht „Im Zweifel für den Mann, der die Kinder nicht kriegt“, sondern „Der Mann war einfach besser qualifiziert“.

Der Unterschied hier ist nur, dass in nicht allzu weiter Ferne der Punkt kommen wird, an dem ein Job wirklich nur nach Qualifikation vergeben wird, weil es nämlich für den Arbeitgeber wirtschaftlich egal sein wird, ob er eine Frau oder einen Mann einstellt. Ich persönlich nenne das eine Verbesserung.

Die Telekom preschte vor zwei Jahren vor und verordnete sich als erster Dax-Konzern bis 2015 eine Quote von 30 Prozent (hierzulande derzeit 12,5). Seine Chefs seien alle Frauen, meldet (Michael) Panten. Bei mancher fragt sich der 40-Jährige: Wie um alles in der Welt kam sie auf die Position?

Mein Lieblingszitat aus dem Text. Seit acht Jahren arbeite ich in der freien Wirtschaft und frage mich ständig „Wie um alles in der Welt kam der oder die auf die Position?“

Herr Panten hat wohl offenbar sehr lange studiert und erst jetzt Gelegenheit gefunden, sich mit den Realitäten der Arbeitswelt auseinander zu setzen. Eine der bittersten dieser Realitäten ist, dass unglaublich unfähige oder ungeeignete Menschen auf wichtige Positionen gehievt werden. Das hat nichts mit einer Frauenquote zu tun, das ist der (oft) tragische Lauf der Dinge. Wer über so etwas verwundert ist, verdient wahrlich keine Beförderung.

„Bunter“ nennen die Personaler die Lebensläufe der Frauen dann, „mit Brüchen“, „weniger spezialisiert, dafür breiter aufgestellt“, auf gar keinen Fall aber schlechter als die Männer. Die sehen das anders. „Vielen Neu-Chefinnen fehlt die Branchenkenntnis, die sie nach ihrem Lebenslauf haben müssten“, behauptet Telekom-Mann Panten.

Auch das habe ich in acht Jahren Arbeitsleben gelernt, Branchenkenntnis ist – gerade als Vorgesetzter – nur von mäßiger Bedeutung. Die kann man sich schnell aneigenen (das schnelle und strukturierte Aneigenen von Wissen sollte man im Studium gelernt haben, das ist kein Hexenwerk).

Viel wichtiger ist, dass Vorgesetzte Abläufe strukturieren können, die Basics des Umgangs mit anderen Menschen beherrschen, Deligieren können, mitdenken und den Laden am Laufen halten. Darin sind Frauen nicht besser oder schlechter, aber ein bunter Lebenslauf schadet gerade in Führungspositionen ganz sicher nicht.

Es tue sich viel zu wenig, meldet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung: Noch immer gebe es Dax-30-Konzerne ohne Frau im Aufsichtsrat: Fresenius Medical Care, Fresenius, Heidelcement und MAN. Ab Juli werden nur 12 von 150 Dax-Vorständen Frauen sein – elf mehr als vor zwei Jahren, aber das blenden die Dränglerinnen geflissentlich aus.

12 von 150 Dax-Vorständen sind Frauen, das macht einen prozentualen Anteil von nicht einmal 10%. Das reicht liebe Frauen, kein Grund zur Beschwerde.

Wenn ich meinem Kunden sage, dass ich ihm in den nächsten Jahren helfen werde, Einsparungen von bis zu 50% zu erzielen und ihm nach zwei Jahren sage: „Guck mal schon fast 10%“ wird er an meiner geistigen Klarheit zweifeln und den Vertrag mit mir kündigen.

„Taucht irgendwo eine halbwegs geeignete Kandidatin auf“, spottet ein promovierter Physiker, der an der Klippe zum gehobenen Management strandete, „hat sie den Job.“ Er sieht ja die Personalien im Intranet: Las man da früher nur Männernamen, heißen die Glücklichen jetzt Simone, Ute oder Petra.

Verdammt, das ist eine bittere Geschichte und ich sag Euch, demnächst dürfen die Frauen auch noch wählen gehen und dann ist der Untergang des Abendlandes nicht mehr weit.

Wohl wahr, die Flucht ist keine Option: „Wo wollen die gefrusteten Jünglinge auch hin?“, mokiert sich eine Top-Managerin: „In den anderen Dax-Konzernen ist es genauso.“ Deshalb kündigen die Männer allenfalls innerlich. „Die Kollegen ziehen sich zurück, begraben ihre Karriereziele, verlieren die Motivation“, berichtet Telekom-Mann Panten. Über seine Aufstiegschancen macht er sich wenig Illusionen: „Bei der Telekom entscheiden zwei Faktoren über die Karriere: Betriebszugehörigkeit und Geschlecht.“ Er ist erst kurz dabei – und leider ein Mann.

Wie gesagt, ich glaube dass das Testimonial von Frau Weiguny noch nicht sehr lange Arbeitnehmer ist. Vielleicht hat er auch vorher bei Google gearbeitet, den ganzen Tag schmatzend in einem nachgebauten Raumschiff gesessen und seinen Job verloren, als man feststellte, dass er einfach keine Leistung bringt.

Denn hätte er schon länger Arbeitserfahrung in einem ganz normalen Unternehmen wüsste er, dass Frustation über den Job, fehlende Karriereperspektiven und nicht ausreichende Annerkennung/Motivation der Arbeitsrealtiät der meisten Menschen, egal ob Frauen oder Männer, entspricht.

Recht geben kann ich dem Text nur in einer Sache: Es gibt (viele) Männer, die Angst haben vor der Frauenquote. Und vielleicht zu Recht. Früher mussten sie nur mit anderen Männern konkurrieren, jetzt kommen auch noch Frauen dazu. Die Arbeitswelt – auch auf der Managementebene – wird bisexuell. Ich halte das für gut und bereichernd und je schneller sich was ändert, desto schneller sind wir an dem Punkt, an dem wirklich nur noch die Qualifikation entscheidet.

Und den Michael Pantens dieser Welt möchte ich noch einen kleinen Tipp geben (so von Frau zu Frau): Bei Veränderungen ist das Unklügste was man machen kann, sich dagegen mit dummen Argumenten zu wehren.

Ein Mann der brüllt „Hier dürft ihr Frauen nicht rein!“ und sich theatralisch, panisch und winselnd vor die Türe wirft, wirkt vor allem unsouverän, kleingeistig, ängstlich und wenig selbstbewusst. Das meine lieben Herren, sind keine guten Voraussetzungen um irgendwann einmal einen Chefsessel einzunehmen, egal ob mit oder ohne Frauenquote.

Der Mann hat mir übrigens einen sehr guten Artikel über die Frauenquote in Norwegen auf SPON empfohlen: Frau am Steuer (jaja, öder Titel aber guter Text)

26 Kommentare, twittern, sharen, plussen

  1. ******************KOMMENTAROMAT**********************
    Hätte von mir sein können
    *****************/KOMMENTAROMAT**********************

  2. Gute Darstellung..
    Allerdings gehen beide Beiträge eigentlich in die falsche Richtung:
    Nicht die Quote oder (nicht Quote) ist das Problem, sondern die häufig familienunfreundliche Kultur in Unternehmen.
    Wenn im IT Bereich davon ausgegangen werden darf, dass der Mitarbeiter innerhalb von 48 Stunden in ganz Europa eingesetzt werden kann, dass ganze bei einer Auslastung von >150 Tagen im Jahr beim Kunden vor Ort oder eben „abroad“.
    Dann werden grundsätzlich jene Kollegen benachteiligt, die eben nicht Ihr Familienleben den Interessen des Arbeitgebers unterordnen wollen. Das ganz unabhängig vom Geschlecht.
    Das Frauen stärker zurück stecken ist nur biologisch bedingt, Männer bekommen nunmal keine Kinder.
    Das Resultat dieser Kultur ist, dass häufig die Leute Karriere machen, die ob ihrer sozialen Inkompetenz ohnhin keine Familie haben. Das ganze übrigens unabhängig von Geschlecht, oder Qualifikation. :-)

  3. Tja, ich als fauler alter Sack und so habe natürlich Angst vor der FQ, da kommen demnächst nicht nur junge motivierte Hüpfer, nein es werden HüpferInnen die mir meinen Job wegnehmen (wahrscheinlich sogar noch AusländerInnen oder sowas) wollen. Da vergeht mir die Lust am Arbeiten. Da gehe ich lieber die Kinder ein bisschen früher vom Kindergarten holen und gehe mit ihnen auf dem Spielplatz. Soll doch deren karrieregeile Mutter schon mal die Putzfrau bezahlen, die wird ja eh bestimmt demnächst quotal befördert (und kommt mir nicht mit Qualifikationen, wer mich schon solange als Ehemann hat, kann sich sofort in jeder Führungsposition in kurzer Zeit einarbeiten ), ich koch dann auch was leckeres heute Abend.

  4. Pingback: "Lauter verlorene Männer", Frauenquote und Feminismus | text krieg

  5. Pingback: Mädchenmannschaft » Blog Archive » Quoten, doofe Kinderbücher und Popkultur auf’s Ohr – die Blogschau

  6. “ Das Ausgrenzen von 50% der Bevölkerung auf dem Arbeitsmarkt ist nicht gut, nicht für die Stimmung, nicht für die Wirtschaft und da wir in Deutschland immer sehr auf unsere Außenwirkung bedacht sind: es sieht auch von draußen ziemlich altbacken, piefig und muffig aus“

    Sehe ich als Mann genauso. Frauen auf…an den Bau.

    Wenn Frauen dort zu 50% vertreten sind und sich ein paar Jahrzehnte dort bewährt haben, kann mann vielleicht darüber nachdenken.

  7. Ich kann dem Schmierkram ja auch was positives abgewinnen: wenn die FAZ sich nicht entblödet, eine derart hetzerische und obendrein schlecht geschriebene Schmähkritik zu veröffentlichen, scheint die Einführung der Quote kurz bevorzustehen. Hoffentlich gilt die dann auch im Hause FAZ-GmbH…

  8. Was sollen solche Unverschämtheiten wie „schmatzend“, wenn ich selber nur etwas auf die Kette kriege weil es eine Mösenquote gibt, sollte man mit solchen Abwertungen vorsichtig sein.

    Frauenquoten sind Tittensozialismus!

  9. @ „ein Mann“ gerne nehme ich als Frau das Angebot an und freue mich, dich im Gegenzug in den Berufen der sog. „Frauendomänen“ willkommen zu heißen. Es ist ja ohnehin kein Geheimnis, dass mehr männliche Erzieher ganz gut täten, wie auch mehr männliche Grundschullehrer oder Altenpfleger – in diesen Berufen kann nicht „angemessen“ verdient werden? – nicht so schlimm… machen bisher ja die Frauen – können ja sowieso viel besser mit Alten, Kranken und Kindern.

    Aber um auf den Text zu sprechen zu kommen: Eine gelungene Auseinandersetzung – herzlichen Dank!

  10. Ich tendiere aus bstimmten Gründen dazu, eine Quote zu befürworten. Das ändert aber nichts daran, daß sie eine bewußte und formale Diskriminierung von Männern darstellt, basierend (zumeist) auf dem Argument einer impliziten und informellen Diskriminierung von Frauen. Nehmen wir mal an, dem ist so. Dann ist es immer noch so, daß eine beschleunigte Korrektur der Situation mit der Maßgabe „bei gleicher Qualifikation eine Frau“ eine bewußte und aktive Diskriminierung der gleich qualifizierten Männer darstellt, die ja doch zumindest 50% der Positionen erhalten sollten, *die vergeben werden*. Als Konsequenz wird sich notgedrungen der intrageschlechtliche Konkurrenzkampf bei Männern erhöhen, die Aggression wird steigen, und ich bin mir nicht sicher, was das für organisationelle Konsequenzen haben wird. Aber klar, bei den Frauen, die dabei bleiben wollen, wird jetzt ein Kamineffekt einsetzen, der sie schnell – und zumeist schneller als Männer auf dem klassischen Weg – in verantwortungsvolle Positionen bringt. Wie gesagt, es gibt viele gute Gründe dafür, das zu tun und ich tendiere auch dazu. Aber ich fände es der notwendigerweise individuell *formal* diskriminierenden Politik angemessen, wenn Quotenbefürworter zumindest offen zugeben würden, daß ihre Politik *genau die von Frau Weiguny beschriebenen* Kollateralschäden mit sich bringt. Alles andere ist zumindest unehrlich.

  11. herrlich! danke für deinen artikel! ich finde es immer wieder unglaublich wie viele menschenverachtendes gesocks da am rumposten ist (siehe kommentare)…

  12. @ anja

    Zufaellig bin ich Krankenpfleger und das mit dem Gehalt geht so.

    Das einzige was mich fertig macht ist die tatsache, dass die kolleginnen sich zu fein oder zu schwach sind diesselbe arbeit zu leisten wie ich, aber dafuer das gleiche geld bekommen.

    Werde diesen beruf auch nicht mehr laenger machen, die faulheit der frauen dort macht meinen ruecken kaputt.

  13. Vielen lieben Dank für die vielen Kommentare.

    @tom: Du hast in der Tat Recht, allerdings wollte ich mit diesem Text zuerst einmal den völlig absurden FAS-Text demontieren. Ferner erhoffe ich mir von der Frauenquote auch, dass möglicherweise eine allgemeines Umdenken in Bezug auf Arbeit/Arbeitsumfeld/Freizeit usw. geschieht. Mal sehen.

    Was die kritischen Stimmen angeht, sehe ich mich in meiner dargestellten Einschätzung bestätigt. Hysterie und Kinderspielchen wie (wenn, dann, selber blöd) sind keine konstruktive Auseinandersetzung mit der Frage, wie es sein kann, dass Frauen (obwohl mittlerweile nachgewiesen wurde, dass sie nicht dümmer und unfähiger sind als Männer) nach wie vor kaum auf den höheren Managementebenen präsent sind.

  14. (Obwohl mittlerweile nachgewiesen wurde, das sie nicht duemmer und unfaehiger sind als Maenner)

    @journelle

    Wo wurde denn das nachgewiesen?

    Wenn ich mir anschaue, wieviele patente von maennern und frauen eingereicht werden habe ich da zweifel an deiner theorie.

    Wofuer gibts deiner meinung nach frauenschach? Wenn frauen im schnitt genauso intelligent waeren wie maenner muessten sie doch keine probleme haben mit den maennern mitzuhalten.

    Wenn frauen genauso faehig sein sollen wie maenner, wieso spielen maenner bei den grand slam tournieren 3 gewinnsaetze und frauen nur 2?

    Kann es sein das frauen das einfach nicht packen?

  15. @sam „kollateralschäden“ geht davon aus, dass bestimmte Männer eine Arbeitsstelle bekommen hätten, die dann an eine Frau geht, so als ob es keine männl. Mitbewerber gäbe, die dem betroffenen Mann ebenso die Stelle hätten wegschnappen können. Das lässt sich natürlich so fortführen: Die Frau schnappt dann eben allen männl. Bewerber die Stelle weg. Ich hab schon gehört, wie manch Frauenbeauftrage, die die Einstellung mitabsegnen muss, Fantasien von einem talentierteren Mann, der sich beworben hat, entwickelte, von dem sie nichts zu hören kriegt, wie unfair dem Mann gegenüber, den es auf jeden Fall geben muss.
    Ansonsten ja, es ist Diskriminierung, Männer müssen sich für Frauen „opfern“, was natürlich schlimm ist, weil man es den Frauen selbst heute ja nicht mehr zumutet.
    Wie man rauslesen kann, hab ich keine feste Meinung.

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