Mist, ich habe vergessen, Mutti zu grüßen

Als 1Live noch WDR1 hieß und Jürgen Domian noch am Nachmittag eine Sendung hatte, habe ich dort angerufen und meine Meinung zu Make-Up bei Männern

„Von mir aus und ein bisschen Kajal schadet doch nicht“

geäußert.

Seither war ich ausschließlich Radio-Hörer, nicht einmal Gewinnspiele konnten mich locken.

Bis ich heute mein erstes Radio-Interview gegeben habe, bei Radio Fritz für die Sendung Trackback. Wer Lust hat, es gibt einen Podcast zur Sendung.

Interviewt wurde ich zum Thema Unterschied zwischen Blog und Internet-Tagebuch.

Nachher sind mir noch ein paar tolle Antworten eingefallen und meine Familie hat sich ein bisschen über mein „Blogs sind Blogs“ lustig gemacht.

Egal, es hat Spaß gemacht.

Falls jemand wissen möchte, wie ich vor dem Interview versucht habe mich zu beruhigen, dem möchte ich hier ganz tagebuchmäßig beschreiben, dass ich an die Mädchen aus Germany’s next Topmodel gedacht habe. Wenn die von Ihren 50-Meter-Läufen über einen sofabreiten Steg zurückkehren sagen sie immer sowas wie:

„Das war soooo coool. Es ist ein irres Gefühl da lang zu laufen und alle gucken einen an.“

Und so fand ich innere Ruhe darin zu wissen, dass man schon irre Gefühle beim Erlaufen von Spanholzstegen bekommt, ein Radiogespräch muss also tausend Mal mehr Spaß machen.

Hat es dann auch und Danke nochmal an den tollen Moderator Marcus Richter.

Außerdem möchte ich meine Mutter auf Korsika grüßen!

1 Kommentar, twittern, sharen, plussen

  1. Im Radio sprechen, finde ich ganz angenehm. Da wird einem ja nicht so eine fette Kamera auf die Pickel gehalten und der/die Sprecher haben meist eine wirklich erotische Stimme, die mit einem plaudern.

    Nur mich hinterher im Radio oder Stream hören und es mögen, schwierige Sache …

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