Stadt, Land und kein Fluss

Vor einiger Zeit fragte mich die Mutter meiner Freundin M., ob ich denn wieder zurück in den westlichsten Zipfel Deutschlands ziehen würde.

Ich fand die Frage etwas irritierend, schließlich findet mein gesamtes Leben in Hamburg statt und es gibt keinen Grund für mich, dies ändern zu wollen.

Die Frage ging mir trotzdem nicht aus dem Kopf. Wie kam sie nur auf den Gedanken, dass man ich jemals zurück kommen würde oder wollte?

Ich habe mit dem Landleben abgeschlossen, ich bin auf der nächsten Stufe der Urbanisierungsevolution angelangt: ich bin Stadtbürgerin.

Zum Ende der Grundschulzeit landete ich auf dem – in jeder Hinsicht – platten Land. Wir waren Zugezogene und dazu noch Protestanten beziehungsweise Ungetaufte.

Durch die angesehene berufliche Position meines Vaters, wurden wir nicht nur geduldet, sondern herzlich geduldet. Ich wurde nicht gehänselt und auch nicht ausgeschlossen aber Teil der dörflichen Gemeinschaft wurde ich auch nicht.

Möchte man im Dorf dazugehören sollte man entweder in der katholischen Kirchengemeinde, im Schützenverein, im Musikverein (gesprochen: Mossikvrein) oder der Freiwilligen Feuerwehr Mitglied werden, am besten gleich in mehreren.

Ich bin nicht gläubig, außerdem Pazifistin, spiele kein tragbares Instrument und Feuer löschen ist auch nicht mein Ding.

Blieb also die Grundschule. Dort traf ich auf meine Freundin M. Als sie ein paar Tage krank war, brachte ich ihr die Hausaufgaben und blieb.

Also ab und an ging ich auch nach Hause aber die meiste Zeit meiner frühen Jugend verbrachte ich bei M. und ihrer Familie.

Das Leben von M. und ihrer Familie erschien mir exotisch. Die Eltern arbeiteten in einem Büro im Haus und waren immer da.

Zum Essen wurden köstliche Dinge wie Gulasch, Braten, Kartoffelpüree, leckere braune Saucen und Schwarzwurzeln in heller Sauce gereicht. Außerdem gab es immer Nachtisch wie zum Beispiel Vienetta.

Das Essen enthielt keine komischen exotischen Gewürze, die Speisen waren klar strukturiert und verlässlich lecker. Außerdem gab es nie Paprika wenn ich mitaß. Es schien mir wie ein Wunder, dass es Orte geben konnte, an denen man nicht essen muss, was auf den Tisch kommt, sondern meinen Befindlichkeiten Rechnung getragen wurde.

Nach der Grundschule gingen M. und ich auf das Gymnasium der Kreisstadt,fünf Kilometer vom Dorf entfernt. Im Sommer fuhren wir manchmal mit dem Rad aber meistens nahmen wir den Bus. Damals fuhr dieser wochentags noch alle 1-2 Stunden, derzeit fährt er nur noch zweimal am Tag und vormittags zu den Schulzeiten.

Neun Jahre lang trafen wir uns morgens müde unter der Bushaltestelle Friedhof setzen uns dann nebeneinander in den für Schulkinder gecharterten Reisebus und sahen zu, wie an jeder Gießkanne Kinder einstiegen.

Friedhof ist übrigens eine Ortsangabe in dem Dorf, aus dem ich komme. Die Gärtnerei gegenüber gibt tatsächlich auf ihrem Transporter an: “Schnitt und Topfblumen (gegenüber Friedhof)”.

Mit der Pubertät blieben M. und ich gut befreundet aber eröffneten uns jeweils andere sehr unterschiedliche Freundeskreise.

Ich versuchte mich mit den hippen Mädchen. Mit denen traf ich mich nachmittags in der Stadt und kichernd zogen wird durch die Hauptstraße: rechts die Boutique mit Benetton und Esprit im Angebot, dann am Plattenladen vorbei – der Sohn des Inhabers war eine begehrte Trophäe, durch ihn bekam man die teuren CDs deutlich günstiger – links rüber zum Woolworth (gesprochen: Wollwort) Kosmetik, Unterwäsche und Firlefanz kaufen, dann an der Boutique vorbei in der der wunderschöne Portugiese arbeitete und zum Schluss ins Eiscafé mit dem nach wie vor besten Spaghettieis weltweit.

Auf dem Land gab es zu meiner Zeit noch keine Figurprobleme beziehungsweise Probleme mit total normalen Figuren. Wir alle aßen Spaghettieis, immer.

Dass ich so gut organisieren kann, liegt daran, dass es ein enormer logistischer Aufwand war, an den Wochenenden in die Diskotheken zu kommen. Busse gab es keine oder kaum und Auto durften wir noch nicht fahren.

Ich tat alles um der Höchststrafe der samstagabendlichen Freizeitbeschäftigung zu entkommen: Jugendheim.

Ein Ort der Tristesse am Rande der Dorfkirche. 50m von meinem Elternhaus entfernt puckerte die Musik im Keller während die Dorfmädchen an einer Cola nippten. Jungs waren nie da, ich nehme an, sie nahmen lieber an Brandschutzübungen der Freiwilligen Feuerwehr teil.

Meine Eltern und mein Bruder fuhren uns glücklicherweise oft in die Abendetablissments des Kreises und gaben mir Taxigeld, andere Eltern holten uns ab, die Routen zum Drop-Down der Freundinnen mussten klug und ökonomisch geplant werden (Stichwort Taxigeld). Außerdem durfte nicht jede in die Disko und schon gar nicht so lange sie wollten also mussten Fluchtwege erarbeitet und vorbereitet werden.

Das war auch die Chance der pickligen Jungs, die zwar völlig indiskutabel als Freund waren aber ein Auto besaßen und sich damit abgefunden hatten, die Mädels zwar nicht anfassen zu können aber sie nachts, in ihren Kleinwagen mit 180 km/h über die Landstraße, nach Hause zu fahren.

Überhaupt die männliche Dorfjugend. Stil geht anders aber handfest waren sie.

So ist der junge Mann in braunen Mokassins mit Tennissocken und Vokuhila der bisher einzige Mann, der sich traute, mich beim Knutschen hochzuheben. Ich nehme an, als Dachdecker hatte er bereits mehrmals dem Tod ins Auge geblickt.

Nach dem Abitur machen M. und ich eine Reise durch Europa und danach verschwand ich vom Land.

Ich hatte damit abgeschlossen, ich wollte studieren, die Welt sehen, in einer Stadt leben, mit gut funktionierenden öffentlichen Transportmitteln, vielen Geschäften, mit Restaurants und Clubs, am Meer oder wenigstens am Fluß gelegen, mit Museen, Konzerthallen, mit Abgasen und nicht mit dem Geruch von Gülle und Schweinehof.

Ich wollte nicht mehr große Augen bekommen, ob des schier unendlichen Angebots der großen Städte, sondern es gelassen als völlig normal annehmen.

Im dörflichen Geschichtsunterricht hatte ich gelernt “Stadtluft macht frei”. Mittelalter hin oder her, ich wollte auch in die Stadt und frei werden.

Von nun an distanzierte ich mich noch mehr vom Westrand und seinen Bewohnern.

Die Sprache erschien mir tölpelhaft, warum sollte man Lecker (gesprochen: Läkkaa) als Substantiv für Süßigkeiten verwenden?

Ganz zu schweigen vom Baustil. Spaziert man durchs Dorf findet man neben den schönen alten Backsteinhäuser vor allem zwei Baustile: Die Generation der Eltern hatte einen Fetisch für Bungalows gehabt. Diese haben in etwa den Flair einer verlassenen Ferienanlage.

Der zweite Stil war geprägt von Landhäusern aber mit Backsteinen nachgebaut. Status und Prestige werden anhand der Größe des Hauses und dem Eingangsbereich – im besten Fall mit Säulen – manifestiert.

Aktuell haben sich zwei weitere Trends entwickelt: lackierte Dachziegel meist in dunkelblau und Steingärten.

Die Steingärten sind mir das größte Rätsel. Sie haben nichts mit Zen-Gärten und japanischer Ästhetik gemein, eher scheinen sie das Resultat einer groß angelegten PR-Aktion des Verbandes deutscher Grabsteinhersteller, der Innung rheinländischer Friedhofsgärtner und dem Unternehmerverein grenznaher Buxbaumschulen zu sein.

Mitleidig schaute ich auf die Dorfbewohner, die nicht wie ich den Absprung in die große weite Welt geschafft hatten.

Klassenkameradinnen die erst ein Haus bauen, bevor sie Kinder bekommen, die nach wie vor die Haupteinkaufsstraße hochlaufen, um dort Besorgungen zu machen. Die sich in Cafés mit WMF Kaffeemaschinen mit ihren Freundinnen treffen und glauben, dass Milchkaffee mit Sirup der neuste Trend ist.

Sie und mich verband nichts außer einem freundlichen Gruß wenn wir uns auf der Straße trafen und ich unauffällig auf meinen dort geparkten SUV mit Hamburger Kennzeichen zeigte.

Nur noch selten machte ich mich auf den Weg in die alte Heimat.

Mit den Kindern änderte sich das. Ein langes Wochenende im Grenzland war oft sehr entspannt. Ich ließ die Kinder bei meinen Eltern und besuchte alte Freundinnen. Oft in Köln aber immer auch M., mit der ich trotz der Landflucht nach wie vor befreundet bin.

Der Sohn lernte Fahrrad fahren auf mit Futtermais und Kuhfladen übersäten Feldstraßen.

Die Tochter klatsche wild mit, wenn der Schützenverein und der Musikverein durch die Straßen des Dorfs prozessierten und ich stopfte mich im Frühling mit Erdbeeren und Spargel voll, zwei Lebensmittel, die woanders nie so lecker schmecken.

Eines Nachmittags riss die Kette am Fahrrad des Sohns. Ich versuchte sie wieder aufzuziehen, beschädigte dabei die Schutzabdeckung und schmierte mir das schwarze Schmieröl auf Hand, Gesicht und Kleidung.

Der Bauer von gegenüber, dessen Platt ich nie verstanden habe, kam auf uns zu und sagte etwas, das ich nicht verstand.

Der Sohn und ich folgten ihm auf den Hof und ich hoffte, dass er mir angeboten hatte, die Kette zu reparieren und nicht mit dem Traktor über das Fahrrad zu fahren.

Kurze Zeit später unterhielten der Sohn und er sich ausführlich darüber, wie man Werkzeuge am besten sortiert und aufbewahrt und reparierten das Fahrrad.

Abends saß ich mit meinem Vater und einem Glas Wein im Garten. Es roch nach Schweinestall und Gülle. Der Kirchturm hörte nicht aus zu läuten – es sollte wohl auch der Letzte mitbekommen, dass Samstagabendandacht war – es war warm und die Sonne ging langsam unter.

Mein Vater berichtete davon, dass er neulich eine köstliche Lammkeule quasi direkt bei einem feinen und wohl auch bekannten Fleischversand gekauft hätte, die meine Mutter zudem ganz hervorragend zubereitet hätte.

Als er den Namen nannte, fiel mir ein, dass mein Hamburger Lieblingsrestaurant sein Fleisch von eben jenem Gourmet Versand bezieht, dass den Sitz in meiner ländlichen Heimat hat.

Als jemand, der in den Buchstaben und Zahlen von Autokennzeichen nach Sinn und Struktur sucht, erkannte ich die Verbindung sofort als ein Zeichen. Nun konnte ich endlich akzeptieren, dass sich Stadt und Land nicht ausschließen.

Dass es keinen Sinn macht, wenn sich deutschlandweit Zugezogene im Prenzlauer Berg, in der Südstadt, auf der Schanze oder wo auch immer ihren heimatlichen Zungenschlag abgewöhnen und versuchen, städtischer als die ursprünglichsten Städter zu werden.

Oder wie der Mann es immer sagt: Du kriegst die Frau aus dem Dorf aber das Dorf nicht aus der Frau. Und das ist gut so.

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  1. Eigentlich wollte ich Dir jetzt ein langes Dementi über Dörfler/Dorfbewohner in dein Kommentarfeld quetschen, aber Dein letzter Satz hat mich versöhnt……irgendwie….und eigentlich hast Du recht. *seufz* Meine Kindheit lief sehr ähnlich zu Deiner ab, aber habe ich es geliebt! Mit ca.13…….14…… begann ich die Dorfwelt dann in Frage zu stellen und bin mit 17 in die Großstadt geflüchtet.
    Heute bin ich sehr glücklich und stolz beide “Welten” zu kennen.

    Danke für den amüsanten Blick zurück! :-)

    LG
    Lina

    P.S.
    Auch bei und hieß es Läckaaa…. :-) Nicht das wir noch aus dem gleichen Dorf kommen! ;-))

  2. Um beim munteren Orteraten mitzumachen:
    Du dürftest also ungefähr aus Linnich, Übach-Palenberg oder Alsdorf kommen?

    Ich bin auch auf dem Land groß geworden, mit ganz ähnlichen Problemen, wie du sie beschreibst. Aber – und das ist ein Privileg des Rheins – in deiner und meiner Gegend gibt es Dinge, die einem_r erleichtern, sich mit dem Land zu versöhnen. Land, das hieß für mich auch immer zwei Burgen auf 10k Einwohner und untergegangene Räubernester/Stadtstaaten, Tuchindustrie und Obstbau, alte Eisenbahntrassen und jede Menge Landschaftsarchitektur, die von vergangenen Produktionsweisen und Herrschaftsverhältnissen kündet. Das hieß burgundische Heckenlandschaft mit entsprechender Esskultur, tollen Nahrungsmitteln und innerhalb von 15km eine Handvoll Restaurants mit mehr als einem Dutzen Gault-Millau-Mützchen.
    Hochmoore und Flußtäler, geschwungene Wiesenlandschaften, in jedem dritten Waldstück ein Grenzpfosten eines nicht mehr existierenden Staates, die öffentlichen Gebäude der Kreisstädte in Tuchmachervillen aus besseren Zeiten, ein einziges Auenland und ein Füllhorn an Romantik und Geschichten.

    Und jetzt stell dir mal Brandenburg vor. Sagen wir Barnim. In einer Gegend ohne alte Gleise, ohne Bergwerke, ohne untergegangene Staaten, die Burgen sind bessere Bauernhöfe, zurückkehrende Kreuzritter brachten erst im Mittelalter Ziegelsteine aus anderen Gegenden mit. Ziegelsteine erst im Mittelalter!
    Gar nicht so einfach, sich da schöne Bezugspunkte zu suchen, die eine identitäre Versöhnung erlauben.

  3. mal ein feedback, das nun wirklich überhaupt nichts mit dem Inhalt dieses BErichts zu tun hat, mir aber schon “auf den Fingerspitzen liegt” seit ich hier – gerne- mitlese:
    die vielen und riesigen Absatz-Abstände machen das lesen sehr mühsam! Würde nicht meist einfach eine neue Zeile reichen, wo immer eine Leerzeile eingeschoben ist? Ich finde das sowohl für den Lese- als auch für den Verständnisfluß wirklich hinderlich.
    Just my 2 cents… aber ich lese auch weiter mit, wenn sich’s nicht ändert, schließlich muß ich oft lachen, manchmal nachdenken und finde dieses blog wirklich lesenswert.

  4. Ich fürchte, am schlimmsten sind wirklich wir Provinzler, die zu Städterinnen geworden sind: Daheim gibt es keine Bauern und keinen Feuerwehrverein, aber ebensowenig auch nur ein einziges anständiges Restaurant. Mein putativer Sohn hätte bei entsprechenden Windverhältnissen in den Dünsten der nahen Raffinerie Radeln gelernt, ins Kino hätte er ins Einkaufszentrum vor der Stadtgrenze fahren müssen. Lammkeule gibt’s beim Türken – für die Gourmets, die sich nicht aufs Sonderangebot der Supermarktgefriere beschränken.
    Und doch kenne ich Altersgenossinnen, die nach fünfzehn Jahren in der Großstadt dorthin zurückgegangen sind: Zum Nest-(Haus-)bau, denn da gab es noch dieses Grundstück im Anschluss ans elterliche, und zur Fortpflanzung (ist halt so praktisch, wenn die Großeltern gleich nebenan wohnen). Hormone?

  5. Pingback: Link(s) vom 28. Oktober 2012 — e13.de

  6. Hi, hi – ein Landei, bleibt ein Landei, bleibt ein Landei!
    Und das ist gut so – wir alle können nicht raus aus unsere Haut – aber genau das macht uns aus.
    Schöner Text, danke dafür!

  7. Pingback: Woanders – heute mal sehr journalismuslastig | Herzdamengeschichten

  8. Köstlich :o) Da fühle ich mich als Spät-Zugezogene in den westlichsten Zipfel Deutschlands wieder :o) Insbesondere was das Zugezogen + Protestanten + geduldet (bei mir allerdings ohne das herzlich *grins* – ich bin nämlich zusätzlich die höchst misstrauisch beäugte 2. Frau eines ebenfalls Zugezogenen *lach*)

    Ein nicht-zugezogener Bekannter aus dem Nachbardorf hat übrigens seit 2 Jahren keine Zeit mehr – er ist jetzt im Schützenverein des Dörfchens … wegen der Zugehörigkeit und so. Eigentlich wollte er Trommeln, aber nun spielt er Flöte … und das jedes Wochenende. Ausgeh-Vorschläge a la “Kino in Aachen (oder notfalls Alsdorf)” gehen gar nicht mehr, das allerhöchste der Gefühle ist ein Spiele-Abend im Wohnzimmer (was ich durchaus mal gern mache).

    Und trotzdem wohne ich gern in dem Zipfel ;o)

  9. Selfkant? Oh je. Dann war die Ausgangsfrage nicht irriterend, sondern vollkommen absurd – und ihr Text leider nicht typisch und so einfach auf andere Provinzschicksale übertragbar.

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