Freistilstaffel

Vor einiger Zeit fragte ich ganz harmlos in die Twitterrunde, ob es ein empfehlenswertes Schwimmblog gibt.

Ich wurde Zeugin einer beeindruckenden Dynamik, die darin endete, dass Herr Dentaku spontan ein Blog aufsetzte und jetzt einige meiner liebsten Blogger übers Schwimmen schreiben.

Wer also Texte von Frau Indica, Frau Kaltmamsell, Frau Donnerhallen, Kitty Koma, Liisa, Graf Typo, Frau Croco und anderen über das Schwimmen im Meer, im Fluss, im Pool, im Freibad oder in Mondseen lesen möchte, ist bei der Freistilstaffel bestens aufgehoben.

Ab und zu werde ich dort wohl auch Texte posten. Heute eine Variation eines alten Textes: Mit Delfinen schwimmen

Juli-Links

140 Sekunden ist ein Format, das auf ZDFinfo im Rahmen des Elektrischen Reporters läuft (zu eher ausgefallenen Sendezeiten). Dabei wird in 140 Sekunden die Geschichte eines Tweets erzählt – für gewöhnlich vom Twitterer selbst.

Vor eingen Wochen durfte ich im Due Baristi, in unserem Hausflur und an meinem Schreibtisch die Geschichte von #609060 erzählen. Das Resultat kann entweder hier ab Minute 5:43 oder bei youtube als Einzelclip angeschaut werden.

Nachdem die Krautreporter ja bereits für sich feststellten, dass die Auswahl an kompetenten Frauen im Journalismus einfach zu klein ist, stellte auch die brand eins in den Kommentaren – zu einem Hinweis über ein ziemlich unausgewogenes Geschlechterverhältnis im letzten Magazin – fest:

Wenn wir also viele Männer im Magazin haben, dann ist das ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

Felix Schwenzel hat die die besten Links und Tweets zusammengetragen, aufgearbeitet und klug geschlussfolgert:


vielleicht ist es auch zeit dafür, dass die brandeins mal wieder scheitert. sich radikal neu denkt, neu erfindet. von bequemlichkeit, selbstverliebtheit und arroganz befreit. und wieder mehr fragen stellt, als antworten zu geben und andere am erfahrungsschatz ihrer redakteure teilhaben zu lassen.

Anne Schüssler wiederum erläutert noch einmal sehr anschaulich Was Sie schon immer über Frauenzählen wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten.

Gabriele Fischer hat sich übrigens in einem Interview ebenfalls zum Thema geäußert.

Das konsequente Paradox fand ich mit Abstand den besten Text zu Frank Schirrmacher nach seinem plötzlichen Tod.

Doch Schirrmacher war weder links noch radikal, sondern zutiefst konservativ. Er wollte die Privilegien der Elite retten, zu der er sich selbst zählte. Er stellte sich nur schlauer an als die anderen Besitzstandsbewahrer. Der Trick war so simpel wie wirkungsvoll: Da Schirrmacher stets „die Revolution“ ausrief, schien eine Reform überflüssig. Das Machbare in der Gegenwart wurde ignoriert, weil es angeblich von der Zukunft überholt war.

Ich habe mich immer gefragt, was Menschen zu Musikfestivals treibt. Warum sollte ich irgendwo in einem Zelt hausen, ohne ordentliche sanitäre Anlagen, um Musik zu hören, die ich viel gemütlicher zu Hause auf dem Sofa hören könnte. Stevan Paul hat es geschafft, dass ich erstmals ansatzweise verstanden habe, warum ein Festival toll sein könnte.

“Liebe Brigitte, ich hasse dich!” von Carolin Kebekus.


Our unrealistic views of death, through a doctor’s eyes
Das Alter, das Sterben, schlimme Krankheiten und der Umgang damit sind Themen, die viel zu selten aufkommen und einen dann kalt erwischen, wenn sie auf einmal da sind. Ich mochte diesen Text weil er gleichzeitig mitfühlend, warm und entlarvend ist. Außerdem wird endlich mit dem ewigen Mythos aufgeräumt, dass Menschen früher nicht alt wurden.

Die Dummheit der Diäten, quasi.

Wenn man an das Gute im Menschen glauben möchte, hilft es immer wieder Herzdamengeschichten zu lesen Der Krieg, das Wir und das Kind.

Ich habe ein tolles Modeblog entdeckt: Lu zieht an

Das Projekt What’s Underneath von stylelikeu finde ich allgemein großartig. Ganz besonders gut hat mir aber das Interview mit Meredith Graves gefallen.

Einfach mal die Welt retten.

Das Konzept der Polyamorie kann mich nach wie vor nicht wirklich überzeugen, aber ich mag diesen unaufgeregten Text darüber, warum sie gut sein kann.

Link-Empfehlunge des Mannes:

Jo

7 Things to Consider Before Choosing Sides in the Middle East Conflict

Twitter-Favs Juli 2014

Ode an die Gier

Als ich in Italien Au-Pair war, machte ich abends häufig das Abendessen. Die Mutter meiner Au-Pair Kinder ermahnte mich dabei immer, sehr sparsam mit dem Parmesan zu sein. Er sei zu intensiv und nicht dafür geeigent, ihn pur zu verzehren.

Seitdem esse ich regelmäßig – am liebsten im Stehen direkt neben dem Kühlschrank – ein großes Stück Parmesan. Denn ich liebe es, einfach so in der Beiläufigkeit, seinen kräftig-salzig-käsigen Geschmack zu genießen.

Wer gern isst und nie zierlich war, hat man mit Sicherheit schon das ein oder andere Mal gehört ‘Are you really going to eat that?’. Ich hörte darüber hinaus auch häufig, ich solle mehr kauen, langsamer essen, nicht schlingen, nicht immer zwischendurch essen und nicht so gierig sein.

Wer schlingt ist kein Genießer, wertschätzt nicht das Essen, lebt ungesund und hat einen rohen Charakter.

Ein Klassiker des verfehlten Fremd- und Selbstbildes, denn ich halte mich für eine Genießerin, ich liebe Essen, bin gesund und naja, womöglich ist der Charakter burschikos. Aber das kann auch auf eine hervorragendes Hirschgulasch zutreffen.

Ich glaube, der Gier wird viel Unrecht getan.

Im Englischen gibt es für Gier diverse Übersetzungen mit leicht variierenden Bedeutungen:

voracity: Gefräßigkeit, Unersättlichkeit
lust: Wollust
avidity: Begierde
esurience: Hunger

In der abendländlichen Kultur gibt eine große Begeisterung für die Trennung von Körper und Geist. Ziel eines glückseligen Lebens ist es, den Geist dazu zu bringen, den Körper zu dominieren. Die löbliche Hoffnung ist wohl die, dass rational denkende Menschen, mit hoher Frustationstoleranz und der Fähigkeit, Triebe zu unterdrücken, einfach besser miteinander auskommen und sich weniger abschlachten. Die Historie und die Gegenwart zeigen uns, dass der Plan nicht unbedingt aufgeht.

Und wahrscheinlich hat man sich in Zeiten, in denen das Essen knapp war, überlegt, dass langsames Essen mit viel Kauen gesünder ist. Meiner Mutter hat man in der Nachkriegszeit auch erzählt, dass frisches, warmes Brot unweigerlich zu schlimmen Magenschmerzen führt. So wurde das Brot natürlich auch noch einige Tage später hart und trocken verzehrt.

Aber Menschen können – sie müssen nicht – schlingen, es geht hervorragend und man bekommt auch keine Magenschmerzen davon. Im Gegenteil, wenn ich zwanzig Mal einen Bissen kauen muss, dann wird mir schlecht. Schlecht, weil ich ein Problem mit Konsistenz habe. Ich finde klebrig-schleimige Dinge ekelhaft. Ich verweigere mich auch jeder Form von Aspik. Ein Spuckebrei wird mit der Dauer des Kauens meist nicht leckerer, sondern vor allem glibberiger.

Am Essen genieße ich vor allem den Geruch, manchmal die Konsistenz, das Gefühl eines wohligen Gefüllt-Seins (die wahre Kunst ist, den perfekten Punkt der Sättigung zu erfühlen) und den Nachgeschmack (Zwiebeln und auch Knoblauch können mir unter Umständen nachträglich das ganze Essen versauen).

Dass ich die Nahrung dafür gierig in mich hineinschaufle, hat nichts mit fehlendem Genuss zu tun. Ich glaube einfach, dass Menschen sehr unterschielich an Dinge herangehen.

Als Kleinkind machten wir Urlaub in Lacanau. Ich erinnere mich an riesige Wellen. Ich hatte zunächst Angst und Respekt vor dem großen, tobenden Meer, aber meine Mutter und mein Bruder brachten mir bei, in die Wellen hineinzutauchen. Seitdem liebe ich es, zu tauchen. Wenn ich schwimmen gehe, überkommt mich der Moment des Glücks immer dann, wenn ich mit dem Gesicht unter Wasser den ersten Schwimmzug mache.

Wenn etwas Leckeres vor mir steht, dann tauche ich auch da schnell, konzentriert und – je nach Qualität – mit brachial wirkender Leidenschaft ein.

Meine Gier ist für andere Menschen so lange völlig irrelevant, bis sie sie betrifft. Wenn ich also die erste am Tisch bin, die fertig ist, nehme ich womöglich drei Mal Nachschlag, während andere noch am ersten Böhnchen nagen.

Insofern wird die Gier immer erst dann zum Problem, wenn andere Menschen ihretwegen zu kurz kommen. Sie deshalb per se zu veruteilen, finde ich ungerecht.

Ich finde Unersättlichkeit, Wollust und Begierde sind tolle Motoren des Lebens. Wir wissen ja nicht was danach kommt, wahrscheinlich nichts. Dem möchte ich dann wenigstens satt entgegentreten.

Auch rosa Wolken sind grau

Nach meinem Vortrag auf der Re:publica 14 wurde ich gefragt, ob Pornos jungen Menschen nicht ein falsches Bild von Sexualität vermitteln würden. Seitdem habe ich immer wieder darüber nachgedacht und festgestellt, dass ich in meiner Adoleszenz ebenfalls ein völlig falsches Bild vermittelt bekommen habe. Ein absurdes Bild von Liebe und Beziehung Dank einer Vielzahl von (Hollywood-)Liebesfilmen.

Zum Glück hatte ich eine eher gefühls-rustikale Familie. Meine Mutter ist der Meinung, dass eine klare und ehrliche Einschätzung der Lage wichtiger sei, als der Glaube an den Weihnachtsmann. Ein älterer Bruder mit einem kruden Humor und ein Vater, der regelmäßig vom Abendbrotstisch gerufen wurde, um eine Sectio durchzuführen, taten ihr übriges.

Trotzdem träumte ich, lange bevor ich Brüste und Haarwuchs hatte, von einem Traumprinzen, der mich mit Pferd und Schloss vor den langweiligen Banalitäten des Lebens rettet.

Meine Mutter, eine begeisterte Kinogängerin, klärte mich früh auf. Sie sagte: “Weißt Du, in den Filmen kommen die Liebenden zusammen und dann ist der Film zuende. Das ist eine Lüge. Dann fängt es erst an.”

Ich stand weiterhin begeistert vor Brautgeschäften und suchte lange nach der Liebe meines Lebens. Für mich selbst wohl am Überraschendsten fand ich sie auch. Aber meine Mutter behielt Recht, so dass ich nach fast 10 Jahren Ehe und Familie ein wenig ungehalten werde, wenn ich sehe, wie massiv Jugendliche nach wie vor der Glorifizierung von romantischer und lebenslanger Liebe ausgesetzt sind.

Es macht mich wütend zu sehen, wie sich selbsterklärte Bewahrer von Kirche, Familie und Traditionen durch die Talkshows ranten und erzählen, dass wir quasi schon in Sodom leben, nur weil nun auch liebende Menschen des gleichen Geschlechts heiraten dürfen. Wie sie einen direkten Zusammenhang zwischen sexueller Liberalität und einem (vermeintlichen) Verschwinden der Moral sehen, wie sie deklarieren, dass Frauen selbst für sexuelle Nötigungen verantwortlichen seien, wenn sie leicht bekleidet vor die Tür gehen und wie sie Monogamie und Familie als einzigst wahre und gute Daseinsformen beschwören.

Genauso wütend machen mich Ratgeber, in denen Männer und Frauen als Wesen mit unterschiedlichen Bedürfnissen völlig unnötig polarisiert werden, in denen ein Geheimnis für ewig andauernde Leidenschaft und Liebe vorgegaultet wird und in denen alternative Ideen keinen Platz finden oder gleichgesetzt werden mit Scheitern und ewigen Trübsal.

Und auch liberale Zeitungen erklären uns, dass die große Auswahl sowie der Mangel an (konservativen) Vorbildern und an Beziehungsdisziplin dazu führen, dass wir uns nicht mehr “trauen” oder gleich trennen, wenn es schwierig wird.

Niemand kommt auf die Idee, nach der Wurzel zu graben. Niemand fragt, ob unsere Vorstellungen von romantischer Liebe, von Beziehung, von Ehe, von Partnerschaft womöglich nicht immer mit unseren Bedürfnissen als Mensch übereinstimmen.

Wir rennen der großen Liebe und der ewig lodernden monogamen Leidenschaft nach, wie dem perfekten Gewicht, der ewigen Jugend und der unerschütterlichen Gesundheit.

Neulich traf ich auf meine ehemalige Hebamme. Sie hat gerade zum 3. Mal geheiratet. Sie wirkte entspannt, glücklich und abgeklärt. Wir Menschen, meinte sie, seien nicht fürs Alleinsein gemacht. Ich bin da absolut ihrer Meinung, wir sind keine Inseln. Ich sehne mich aktuell immer nach Einsamkeit, so lange bis ich einen Nachmittag für mich habe und ich mich abends freue, wieder bei Mann und Kindern zu sein.

Der Punkt ist, ich bin ein Fan von Familie, Ehe, Freunden, Clans und Gruppen aber der ideologische und absolutistische Unterbau kotzt mich an.

Denn ich stelle oft fest, dass ich nicht die Frage danach stelle, ob es mir gut geht, ob ich zufrieden mit meiner Lebenssitution bin. Vielmehr evaluiere ich meine Beziehung nach den gängigen Partnerschaftsnormen. Ich frage mich, wie viel Sex in einer Beziehung normal ist, wie frisch verliebt ich mich dauerhaft fühlen muss, ob ich andere Männer gierig anschauen darf und überhaupt wo diese rosa Wolken der ewigen romantischen Liebe geblieben sind, die man mir als Jugendliche versprochen hat?

Das alles hat überhaupt nichts mit fehlender Liebe, mit fehlender Dispziplin oder einer genusssüchtigen Generation zu tun, die zu viel Auswahl hat, sondern damit, dass man uns Scheiße erzählt hat, dass wir den falschen Vorbildern und Mythen hinterherhängen. Und anstatt die Beziehungsmythen vielleicht mal zu hinterfragen und zu überarbeitet, doktern wir mit mentalem Tesafilm an uns rum und reden uns ein, dass es funktionieren muss, wir haben es schließlich von Beziehungs-Experten gehört und gelesen.

Was uns fehlt, sind neue Ideen und Vorbilder. Wenn ich die Generation der Eltern und Großeltern – bei denen angeblich alles viel besser und einfacher war – beobachte, habe ich nur sehr selten den Eindruck einer liebevolleren und klügeren oder gar vorbildlichen Beziehungsführung. Man kann sich natürlich wünschen, dass auch unsere Generation Dank einer deutlich verringerten Auswahl an Lebensstilen und engeren moralischen Normen länger in einer Beziehung verharrt, so dass wir alle zusammen im Korsett der Maßregelung nach Luft japsen. Aber der Trick der ängstlichen Kehrtwende ist langweilg, schnöde und feige.

Es gibt wenige Antworten aber die Fragen verdienen es, gestellt zu werden und bis dahin verweigere ich mich weiter romantischen Komödien oder Tragödien, in denen Abweichungen vom Pfad zu Tod und Verderben führen.

Links der letzten Monate

Seit Januar keine Links mehr kommentiert gepostet. In sofern heute gut abgehangene Links der letzten Monate.


Ist das Internet gut oder schlecht? Ja.
Ich liebe Essays. Ich finde, sie sind mit die freieste Form, um Meinung, Wissen und Ideen miteinander zu verbinden. So wie Zeynep Tufekci, die eine gewaltige geistige Piourette dreht in der Internet, Social Media, die Proteste im Gezi Park, Überwachung und einiges mehr miteinander verschmelzen.

Die Gleichsetzung von dicken Körpern mit Ungelenkigkeit und Unsportlichkeit ärgert mich oft. Das eine hat – genauso wenig wie bei schlankeren Menschen – nichts mit dem anderen zu tun. Wie auch Emma Haslam so wunderbar beweist.

Julia Scott hat bei einem Kosmetik-Test mitgemacht. Bakterien statt Seife. Im Grunde ist die Frage “warum nicht?”.

Die schönsten Modefotos der letzten Monate.

Ich habe es ja nicht so mit Tieren, aber Delfine und Schweine sind eine Ausnahme. Das heißt zwar noch nicht, dass ich bei einem Delfin einziehen würde, aber die Geschichte von Margaret Lovatt und Peter ist beeindruckend.

Ist Küssen wichtiger als Sex? Gute Fragen, gute Antworten, das hat man beim Thema Sex ja leider nicht so oft.

Bevor die WM zuende geht, am besten noch einmal die Last Week Tonight Show mit John Oliver zum Thema Fifa gucken.

Die große Anzahl von schlechten und bösen Texte zum Thema Inklusion zeigt immer wieder, wie beschränkt die Geister insbesonderer deren sind, die ungefragt ihren vermeintlich großen Intellekt präsentieren.
Empfehlen kann ich aber immerhin zwei wirklich gute, unaufgeregte und kluge Texte: Jawl: Inklusion und Dr. Mutti: Henrinklusionichtmöglichenrinklusw.

20 Things They’ll Never Tell You About Being a Sex Worker. Ich fand das hochinteressant und es zeigt auch wieder, wie weit die Debatten an den tatsächlichen Bedürfnissen und Schwierigkeiten von SexarbeiterInnen entfernt sind.

Gern wird der patriachiale Kapitalismus mit angeblichen Evolutionstheorien gerechtfertigt. Sobald man sich aber näher mit Evolution und Anthropologie beschäftigt, sieht man schnell, dass das Bild viel facettenreicher und vor allem komplexer ist. Robert Sapolskys Studie über ein Affenrudel in Kenia ist ein Beispiel dafür, dass alles auch ganz anders sein kann.

Und auch George Orwell kann man von einer anderen Perspektive sehen: When Orwell Was Propaganda.

Und manchmal versteht man sich auch wenn man sich nicht versteht. Fast Fisch. Kommunikation ist einfach eine lustige Wundertüte.

Who’s fucking (nsfw!) Real deep.

Frau Dinges über Google und Die falsche Debatte. Der beste und pointierteste Text zu diesem Thema.

Wenn ein Einkaufszentrum zu einem Fischteich wird.

Link-Empfehlunge des Mannes:

Wer ist Marine Le Pen? Wie so oft: der Feind meines Feindes ist mein Freund, das macht es moralisch aber nicht wirklich bessser.

Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien: “Hör mal, dein Kind stirbt jetzt” auf so vielen Ebenen schrecklich.

Wikipediaeintrag Heim & Welt gnihihi

Udo Lindenbergs #panikparty – Anatomie eines Shitstorms

Babyschwimmkurs zur Sicherheit, sehr faszinierend.