Monatsabrechnung: Monatslinks April 2013

Der Text We Aren’t the World von Ethan Watters hat nicht nur einen sehr schöner Titel, sondern ist auch ein hervorragender und sehr langer Artikel darüber, dass man wohl nicht zu den besten wissenschaftlichen Ergebnissen kommt, wenn man als Standardmaß die amerikanische bzw. die westliche Kultur nimmt.

Dass meine Wahrnehmung ausgesprochen begrenzt ist und es keine Universalidee gibt, wurde mir klar, als ich mich mal mit Entstehungsmythen indigener Völker aus dem Amazonasbecken befasste. Ich verstand und kapierte kein Wort. Alles von der Erzählstruktur bis hin zu den Themen und dem moralischen Konzept (das ich immer zu finden versuchte) war mir nicht begreiflich. Ich bezweifle, dass es vielen Forschern anders geht.

Wo wir gerade bei der Anthropologie sind. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Gerede von Alphamännchen und dem kläglichen Versuch vieler Männer, eins zu sein, nervt. In The Pick-Up Artists’ Alpha-Male Narrative Myth wird dieser alberne Mythos ganz wunderbar dekonstruiert.

Einen habe ich noch: Mann, Mann, Mann und Frau von Angela Kökritz über eine chinesische Provinz in der Frauen die Brüder ihres Mannes mitheiraten können. Da der Mann nur Schwestern hat, bin ich raus aus der Nummer.

Patricia Cammarata schreibt über Das naturdegenerierte Kind und diese ewige Mär von der Wichtigkeit der Natur für die Entwicklung von Kindern. Können diese ewig nach Wald und Natur jammendern Menschen nicht zusammen mit den städtischen Kita-Wegklägern raus aufs Land ziehen, sich Zäune und Lärmschutzwände um Waldparzellen machen und mich mit meinen Kindern in Ruhe mit der Bahn ins Museum fahren lassen?

The Strangest Tradition of the Victorian Era: Post-Mortem Photography faszinierend aber sicherlich nicht jedermanns Sache.

Past – Present – Future. Die gute Nachricht: quote.fm gibt es noch, die große Frage aber ist, bleibt es mit elbdudler so ein wunderbarer Fundus für wirklich gute Texte?

Ich mag Mode aber ich gebe Hilal Sezgins Text Jung bleiben ohne Chanel trotzdem (oder vielleicht deshalb?) völlig recht.

Weil die Quote so wichtig ist, kommt sie erst 2020, so lange schauen wir uns Jauch-Sendungen in Endlosschleife über Uli Hoeneß an. Antje Schrupp schreibt in Frauen in Zeiten der Quote nicht nur, weshalb wir schon vor 2020 eine Quote benötigen, sondern auch was es sonst noch zu tun gibt.

Die Mädchenmannschaft erzählt mit Gifs eine offenbar sehr schlechte Maischberger-Sendung nach: Die Sexismusdebatte™ im TV – wo lauter(bacher) Fleischh-, äh, Kalauer mit großer Kelle ausgeschenkt werden

Die schon wieder ist eine Polemik im besten Sinne von Anita Blasberg über die gesellschaftliche Dominanz der Babyboomer. (Gell, Herr Jauch?)

Anne Roth hat ein tolles Projekt ins Leben gerufen. Auf 50 Prozent wird gezählt, wie hoch der Anteil von Rednerinnen und Rednern auf Konferenzen, Podien, bei Talk-Shows und anderen öffentlichen Veranstaltungen ist. Wer mitmachen möchte oder Genaueres über das Blog erfahren möchte: hier entlang.

Da ich nicht journalistisch arbeite, sehe ich mich als reine Journalismus-Kundin. Als solche möchte ich eigentlich fast jede Antwort von Constantin Seibt über die Medienkrise ausdrucken, ausschneiden und einrahmen.

Isabella Donnerhall hat seit kurzem einen neuen Blog-Lebensraum: Donnerhallen. Wie auch die vorherige Blogwohnung ist auch die neue Bleibe wärmstens zu empfehlen auch wenn das ein oder andere Fußballplakat an der Wand hängt.

Die Blogroll ist übrigens ganz wunderbar vielfältig und ich habe in ihr die bisher schönste Beschreibung meines Blogs gefunden.

30 Nights with a Call Girl ist eine spannende Dokumentation in der ein kanadisches Call Girl 30 Tage lang bei ihrer Arbeit begleitet wird. Der Film besteht vor allem aus Interviews bevor und nachdem Sera bei ihren Kunden war.

Ich ertrage das Thema Uli Hoeneß durchaus, wenn jemand wie Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach etwas Kluges darüber schreibt: Gutsherrenart

Geht euch doch selbstverwirklichen, ich geh arbeiten der Titel sagt eigentlich alles und ich möchte Patricia nach jedem Absatz ein zustimmenes (und atheistisches) „Amen!“ zurufen.

Link-Empfehlungen des Mannes:

Wo sie gerade sagen Prozentrechnung, ein Blog über 100% Herrenclubs.

Andreas Schanze reist durch Nordkorea und wird aufgefordert: Verneigen Sie sich!

The 28 Most Ironic Things That Have Ever Happened

Johanna Adorján interviewt für die FAZ Madeleine Albright und ich sehe mich in meiner Bewunderung für Frau Albright bestätigt.

Dieser Blogeintrag wurde Ihnen Dank der Texte (Blogs/Projekte) von 10 Autorinnen und 9 Autoren präsentiert. 50%. Geht doch. Ein Blog habe ich nicht mitgezählt, da das Geschlecht des oder der AutorInnen nicht durch einen Namen o.ä. erkennbar war.

Monatsabrechnung: Monatslinks März 2013

Den März möchte ich, aus Zeitgründen, mit einer kleineren Auswahl an Links als üblich abschließen.

Als Freund der Logik begreife ich einfach nicht, warum Homosexuelle nicht die gleichen Rechte bei Eheschließung und Adoption haben sollen wie Heterosexuelle. Eine wunderschöne Geschichte darüber, wie zwei Männer ihren Sohn in der Ubahn fanden, veranschaulicht worauf es eigentlich ankommt, wenn man – wie auch immer – ein Kind bekommt.

Glutamat ist nicht böse und die unglaubliche Anzahl von Favs und Retweets meiner Verlinkung auf Twitter zeigt, dass das Thema mehr Menschen zu interessieren scheint, als Sex.

Wo sie gerade sagen Sex. Frauen und Pornos ist ja nach wie vor ein eher heikles Thema, bei dem irgendwie keiner zu wissen scheint, was Frauen wirklich mögen, inklusive der meisten Frauen. Insofern fand ich sowohl das Interview mit Tristan Taormino als auch den Rant von WG und nicht zuletzt das Interview mit der BBW Porn Performerin April Floris spannend.

Karneval, ein attraktiver Mann, tolle Fotos und ein schöner Text, das muss ich verlinken.

Ebenfalls attraktiv ist dieser Mann, der seine Freundin mit einem selbstgemachten Kalender überracht hat. Dank an dieser Stelle an Sue Reindke für die vielen großartigen Links, wie auch diesen hier, mit Tipps für Hochzeitsfotos.

Patricia Cammarata war in der Kita ihrer Kinder und hat einen Vortrag gehalten. Wenn es nach mir ginge, könnte sie von nunan ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, durch Deutschland zu reisen und in Kindergärten und Schulen Vorträge von Italien über Internet bis Perfektionismus zu halten.

Neuchlich hörte ich zum ersten Mal vom Bechdel-Test. In dem Zusammenhang fand ich es auch spannend, dass Geena Davis ein Institut on Gender in Media gegründet hat. Wenig überraschend ist der Status quo – See Jane – mit einer unterdurchschnittlichen Darstellung von Frauen und Mädchen in den Medien und der Tatsache, dass weibliche Charaktere noch mehr als männliche Charaktere vor allem Sterotypen entsprechen.

Auch Anne Schüssler zählt Frauen in den Medien und woanders und kommt zu eher dürftigen Quoten.

Wunderbar versinnbildlicht wird dies auch bei the bobs in diesem Jahr. Ich habe 10 männliche und 5 weibliche Jury-Mitglieder gezählt. Die Auswahl der nominieren deutschen Blogs hat ein Verhältnis 5 zu 3 (Publikative.org und Verfassungsblog habe ich nicht mitgezählt) zu Gunsten der von Männern betriebenen Blogs. Best Person to follow Germany hat sogar ein Verhältnis von 8 zu 1 zu Gunsten von Männern (LobbyControl habe ich als genderneutral gewertet).

Ganz ehrlich, das kann ich weder ernst nehmen. Es scheint als habe jemand seine Arbeit nicht gemacht und/oder nicht ernst genommen. Insofern verweigere ich dieses Jahr meine Partizipation an den Wahlen.

Ich verlinke auch nicht mehr zu Jan Fleischhauer, der wirft mir nachher nur Sexismus vor, während er rumheult, dass man Frauen jetzt gar nicht mehr anfassen darf. Aber ich verlinke gern Felix Schwenzel der schreibt fleischhauer korrigiert seine quellen lieber, als sie anzugeben.

Aurelies Blogeintrag Sex und das Internet klingt wesentlich fluffiger, als das was den Leser dann erwartet. Persönlich habe ich bisher sehr gute Erfahrungen mit der deutschen Polizei und dem deutschen Rechtssystem gemacht, aber hier muss etwas unglaublich falsch gelaufen sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum hier die entsprechenden Polizeibeamten ein Opfer zum Täter gemacht haben und völlig unnötig einer jungen Frau massive Probleme bereiten.

Kathrin Passig schreibt nun monatlich für zeit.de und startet fulminant mit Nachrichten an niemand Bestimmten.

Monatsabrechnung: Monatslinks Februar 2013

Ein wenig kommt es mir schon vor, als würde ich immer die üblichen Verdächtigen hier verlinken.

Einerseits beruhigt es mich, dass meine Vorlieben vorhersehbar sind und ich offenbar nicht allzu viele Persönlichkeiten in mir vereinbare, andererseits ist es manchmal vielleicht auch ein wenig langweilig.

Herr Buddenbohm hat über Ein(en) Anruf im Jahr 1937 geschrieben. Dabei geht es um seinen Besuch der Ausstellung Treffpunkt Tante Clara. Als ich den Text las, dachte ich an die vielen langweiligen Ausstellungsartikel die ich früher – als ich noch Zeitung las – überflog und die ein Gefühl von „völlig egal“ bei mir hinterließen. Warum mussten erst Blogs kommen, um diesen pseudo-elitär-kulturellen Ausstellung-/Konzert-/Kultur-Texten in den „alten“ Medien etwas Gehaltvolles, Schönes und Bberührendes entgegenzusetzen, das tatsächlich zu einem Besuch animiert?

Übrigens, eine ebenfalls begnadete Ausstellungserzählerin ist Patricia Cammarata.

Einer der Texte, die mich letzten Monat mit am meisten berührt hat ist Ich Arbeiterkind. Marco Maurer schreibt darüber, wie schwer es ist, gegen die Mechanismen des deutschen Schulsystem gesellschaftlich aufzusteigen.

Jedem der das Bildungsbullshitbingo mit den Hohlphrasen „Elitenförderung“, „Gegen die Gleichmacherei“, „In China…“, „Faulheit“, „Alle haben die gleichen Chancen“, „Leistungsträger“ spielt, möchte ich diesen Text unter die Nase reiben und daran erinnern, dass es sehr wohl einen Unterschied macht bei wem und wo man aufwächst.

Ebenfalls sehr erschütternd ist Serotonics Text Weil das hier eben doch nicht nur Internet ist über ihr Leben mit Stalker. Ich möchte meinen Hut vor ihr ziehen, wie sie damit umgeht und wie sie sich nicht kleinkriegen lässt.

Sascha Lobo hat das Thema bei S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine: Der Stalker und die Bloggerin aufgegriffen und – quasi auf einer Meta-Ebene – viele kluge Aspekte dazu geschrieben.

Weiter mit Urzeitkrebs-Unterhaltung beim Skizzenblog.

Ich freue mich aus verschiedensten Gründen schon jetzt auf die re:publica 13 und ich hoffe, dass ich dieses Jahr Felix Schwenzels Vortrag life sehen werde. Sein Vortragsvorschlag für die rp13 klingt jedenfalls schon enorm spannend.

Etwas frustrierend, weil der Text den Finger tief in die Wunde des Lebenstrotts drückt, ist Your Lifestyle Has Already Been Designed von David Cain.

Kalte Füße: Der Blogger, das Gold und die Startbahn von Alexander Svensson ist einer dieser Texte, die mir auf der Bahnfahrt zur Arbeit ein enormes (und zuweilen hämisches) Vergnügen bereitet haben.

Wider den totenstillen U-Bahnen in Hamburg. Karneval (1) von Herrn Buddenbohm.

Kann jemand Fox überhaupt noch ernst nehmen? Fox News Uses Picture of Same Sex Couple to Support Traditional Marriage

„Oh mein Gott sie haben Kuratieren getötet!“ – „Ihr Schweine!“
(Offenbar kann man von Kuratoren lächerliches Klagen lernen.)

Leider glauben – außerhalb des Rheinlands – noch sehr viele Menschen, dass Karneval irgendwas mit diesen furchtbaren Greisensitzungen, mit plumpen Witzen und jungen Frauen in kurzen Röcken zu tun hätte. Der Karneval für den ich nach Köln fahre, ist eher der, den Smilla Dankert in Vehikel bebildert und beschreibt.

Vor gut einem Monat habe ich The Happy Whore entdeckt und kann dieses Blog nur allerwärmstens empfehlen. Ganz besonders begeistert hat mich im Februar der Text Warum eigentlich der ganze Zirkus?, in dem es um eine positive Perspektive auf die Sexarbeit geht.

„Wir sind Gäste eines kannibalischen Gelages“ ein Interview mit Joshua Oppenheimer über seinen Dokumentarfilm „The Act of Killing“.

Wir alle sind Gäste eines kannibalischen Festgelages. Und wir wissen das und wir fühlen uns schlecht deswegen, aber wir funktionieren weiter, leben, kaufen ein, konsumieren. Sind wir damit nicht den Tätern viel näher als wir glauben?

Ich glaube auch im deutschsprachigen Raum gibt es langsam mehr Blogs, die sich mit dem Thema Sex befassen. Die meisten, die mir in den Sinn kommen, sind von Frauen. Aber vielleicht ist das auch ein Trick, den mir meine Filterbubble spielt. Nelly Porneaux schreibt jedenfalls eine spannende Zwischenbilanz Wie reagieren Menschen auf ein Porno-Blog? über ihr Blog.

Und dann frage ich mich, woher die sogenannten Gate-Keeper die Selbstverständlichkeit nehmen, sich für Gate-Keeper zu halten. Geradezu tragisch ist wie Joachim Rohloff in
Sorgfaltspflichten. Wenn Frank Schirrmacher einen Bestseller schreibt Qualitätsjournalismus auseinandernimmt.

Der Autismus unserer Zeit. Zur Popularität einer Metapher damit ist eingentlich alles gesagt, den Rest sollte selbst erlesen werden. Es lohnt sich.

We’re not here for your inspiration ein wunderbarer Text in dem sich Stella Young unterhaltsam darüber aufregt, dass sie – aufgrund ihrer Behinderung – immer als Inspirationsmaskottchen herhalten muss.

„Ach, Frau Beck, da hätte ich aber was für Sie.“ oder Frau Beck schreibt den besten Beitrag über den Amazon-Leiharbeiter-Skandal und Kaufverhalten, den Einzelhandel und überhaupt.

How To Have Sex On Purpose Cliff Pervocracy über Sex und darüber, dass es keine Anleitung gibt und es doch am befriedigsten für alle Beteiligten ist, wenn man einfach mal darüber spricht. Diese irrige Hoffnung, dass man sich einfach nur hinlegen muss und der andere schon weiß, wie geiler Sex geht, hat mir viele Jahre guten Sex gekostet.

Ich kann die Erfahrung nicht teilen, aber Katrin Rönickes Text Twitter ist wie die DDR ist sehr lesenswert.

Die Tatsache, dass wir Pferdefleisch im Hack haben, hat mich ähnlich kalt gelassen, wie die Abdankung des Papstes. Aber Was werden wir morgen essen? von Kitty Koma habe ich sehr gern gelesen.

Link-Empfehlungen des Mannes

Deep Inside eine wörtlich gemeinte, sehr detaillierte und interessante Studie von Jon Millward.

Ein Video über Präzisionsgehen von nicwest verlinkt.

Der Fotostream von The White House auf Flickr.

Die Sternefresser waren in der Küchenwerkstatt essen und fanden es wohl nicht so gut. Wie bei Menschen, die man sehr gern mag, war ich persönlich fast ein bisschen verschnupft beim Lesen der Kritik auch wenn einige Punkte gut nachzuvollziehen sind.

Monatsabrechnung: Monatslinks Januar 2013

Diesen Monat wird meine Monatsabrechnung ein wenig anders aussehen. Es gibt die allgemeinen Links und dann noch ein kleines Special zum Thema #aufschrei. Wobei Texte, die ich in Danke #aufschrei empfehle, nicht erneut verlinkt werden.

Die Rubrik Link-Empfehlungen des Mannes fällt diesen Monat aus technischen Gründen aus. Sie wird vielleicht nachgetragen, ist aber auf jeden Fall im nächsten Monat wieder dabei.

Und die Monatslinks sind nicht frei von Widersprüchen aber so ist das eben.

Ganz fluffig möchte ich ich mit Constructing Perversions: The DSM and the Classification of Sexual Paraphilias and Disorders beginnen. Mein Problem damit, dass eine Norm aufgestellt wird und alle, die diesem Raster nicht entsprechend, (am besten medikamentös) behandelt werden sollen, ist wahrscheinlich hinlänglich bekannt. Robert Scott Stewart, Ph.D. langes und wissenschaftliches Essay (nennt man das so?) bestätigt mich in dieser Haltung.

Vor sehr vielen Jahren habe ich mal ein Praktikum in der Produktionsfirma von Armin Maiwald gemacht. Diesem Umstand – und Armin Maiwald – habe ich auch meine erste Hamburg-Reise überhaupt zu verdanken. Selten habe ich jedenfalls ein so angenehmes Arbeitsumfeld erlebt und ich hoffe, dass es noch lange die Maus geben wird. Die entspannte und kluge Art Maiwalds wird jedenfalls beim Interview „Wir sind kein Schulersatz“ sehr gut sichtbar.

Schon etwas überzogen aber sehr, sehr lustig: Fuck You, Menstruation.

Fehlt nur noch, dass es bald für Mädchen und Jungen unterschiedliche Butterkekse gibt (silly me, gibt es sicher schon). POSTGENDER? NEVER HEARD OF IT… ein wunderbarer Artikel von Ninia LaGrande über bekloppte Kinderartikel (und ich meine damit nicht der Kind, das Kind, die Kind).

Rape prevention tips mal logisch.

Einer der besten – und wütendsten – Texte zum Thema Frauenquote: Ich bin eine Quotenfrau.

Das Leben als Schlüsselkind – Meine Kindheit auf dem Dorf kann so poetisch und schön sein.

Ich begreife einfach nicht, warum es nicht überall frei zugängliches Wlan oder zumindest überall mindestens 3G gibt. Sascha Lobo hat jedenfalls einen prägnanten Text über die Wichtigkeit der digitalen Infrastruktur geschrieben: S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine: Armes Deutschland

Labiaplasty, Part I und Part II von Kirsten O’Regan beweist mal wieder die Panik vor der Normabweichung – wobei die Norm absurderweise von der Pornographie festgelegt wurde – und den Hass auf Körperlichkeit – wenn einem eine Genitalverstümmelung lieber ist, als Lustempfinden – in unserer (westlichen) Gesellschaft.

Wo sie gerade sagen Porno: Ein sehr unaufgeregtes Interview mit James Deen. Mein Lieblingszitat:

I take an extreme amount of pride in my professional behavior. I pride myself on my business and professional ethic. If I am supposed to show at 10 am, I try to show at 9:45. In that article it mentioned something about, “James seems lonely and he doesn’t seem to have any friends. He is the only person who didn’t have anyone show up to set.” Who brings people to work with them? To me that is unprofessional and asinine. It would be like working at McDonald’s and asking someone to come and watch you flip burgers. It makes no sense. The level of professional courtesy that is given on adult films sets is so different, because people are naked and you want to make sure that everyone is comfortable, so people are overly-professional. You don’t invite your friends to porn sets.

Wenn ich an mein Studium – wie ich es auch nenne, die Zeit der Abstinenz – zurückdenke, dann erinnere ich mich oft an Männer, die Lesen als Distinktion betrachteten.

Ich werde das Nuf bei Gelegenheit mal fragen, ob wir als Familie bei ihnen in der Wohnung unsere Cheerleaderkombination vorführen dürfen. Bis dahin bleibt es dort wohl bei der Familientrendsportart Clogging.

vine — bewegte 6-sekunden fotos gefällt mir.

Judith Holofernes macht nicht nur gute Musik, sondern schreibt auch hinreißend. Zum Beispiel: NOTIZEN AUS KREUZBERG/ DER VERSENKUNG (8)… DON´T CALL US, WE´LL CALL YOU.

Ok, Sex und Normativitätskritik sind diesen Monat ein Thema gewesen. Insofern Auch dicke, alte Männer brauchen Liebe.

Warum sollte ich mir noch in der Zeitung eine Ausstellungskritik durchlesen, wenn ich zum Beispiel bei Herrn Buddenbohm eine Mischung aus Ausstellungsbericht, einer guten Geschichte und geschliffener Sprache haben kann? EIN ANRUF IM JAHR 1937

Vor kurzem haben der Mann und ich voller Begeisterung Borgen gesehen. In der Tat, können die Sendeanstalten sich nicht »Breaking Bad«, die Dänen und wir von Thilo Röscheisen durchlesen und dann etwas mutiger werden?

Böhmermann: „Kein Bock auf Nischenproduktion“ Ein ausgeglichenes Verhältnis Interviews mit Männern/Interviews mit Frauen wird das diesen Monat nicht. Nunja, dafür kann Jan Böhmermann nichts und das Gespräch ist einfach zu unterhaltsam, um es unter den Tisch fallen zu lassen. Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass es Roche & Böhmermann vielleicht doch weiterhin gibt.

Das Gespräch zwischen Frau Nessy und dem Taxifahrer ist ja auch fast ein Interview.

‘Slut-Shaming Fatigue’: Because This Crap Has Got to Stop von Hugo Schwyzer. Die nervige und überflüssige Jungfrauen/Schlampen-Dichotomie ist meiner Meinung nach sehr eng verwandt mit der Diskussion über Sexismus und sexuelle Übergriffe.

Apropos: Sonderedition empfehlenswerte Texte zu #aufschrei

Sibylle Hamann: Zwitscherfeminismus, yeah! schreibt eine sehr pointierte Anatomie einer Erregung.

sanczny über Flirtverbot:

Dann die Verallgemeinerungen: Männer wissen gar nicht mehr, wie sie Frauen ansprechen sollen? Was ist denn mit den vielen Männern, die es schaffen, ohne Frauen zu nahe zu treten oder übergriffig zu werden? Aber ausgerechnet Arschlöcher, die das nicht schaffen oder nicht wollen, erklären dann, die Männer seien verunsichert und orientierungslos.

Germany’s Problem with Women von Deanna Zandt auf Forbes. Der Titel sagt im Grunde schon alles aus.

Antje Schrupp fasst mit #Aufschrei hat gezeigt, wie Internet geht die wesentlichen Punkte der Debatte zusammen und ganz nebenbei schreibt sie einen wichtigen Text über Twitter, Beteiligungsformen im Internet, Filterbubbles und noch viel mehr.

Meine Lieblingstexte von Männern zum Thema #aufschrei sind von Malte Welding Männer, gebt die Herrschaft auf!, Christian Fischer #aufschrei – Es sind die anderen. (Ja?) und Felix Schwenzel jauchschrei.

Monatsabrechnung: Monatslinks Dezember 2012

Biss zum Erbrechen – 10 Stunden Twilight und der Wunsch zu sterben schrieb Sophia Giesecke. In der Pubertät hatte ich auch Vampirfantasien aber es ging da eher in die Richtung Der kleine Vampir. Wenn ich Sophia Giesecke richtig verstehe, waren diese Kinderbücher deutlich unterhaltsamer und progressiver.

Frauen und Männer, die selber machen Patricia Cammarata hat mal wieder wunderbar pointiert zusammengefasst wie unangehmen dieser gespielte Familienperfektionismus ist.

„Sie übergibt sich!“ ein Dank an Lukas Heinser für einen Text über die Einfältigkeit der Berichterstattung von königlichen Schwangerschaften.

Ich habe bis jetzt nicht verstanden, was an diesem Text so schlimm gewesen sein soll, dass ein derartiger Shitstorm entbrennen konnte. Im Internet gibt es so viele Einträge und Posts die formal und inhaltlich deutlich nerviger sind. Victoria Schwartz hat zum Thema Skateboard-Shitstorm einen angenehm unhysterischen Text geschrieben.

anspruch und wirklichkeit beim spiegel nimmt Felix Schwenzel auseinander. Das Tragische ist, dass sich das Ego vieler Beteiligten proportional zur Verschlechterung der Leistung vergrößert.

As my mother lay dying von Glumm hat mich sehr berührt auch weil es ein Thema ist, das ich wie kaum ein anderes aus meinem Leben verdränge.

So THAT’S How Babies are Made. Aufklärungsbuch für die Kinder: check.

Kleine Anmerkung zum Weihnachtsmann: wenigen Menschen gelingt es so gut wie Maximilian Buddenbohm, gleichzeitig fluffig und weise zu schreiben.

Judith Holofernes verlinkt einen Text aus der Titanic : Dumm die, die dumm (Revisited/ Teil 2/ Reloaded/ Jetzt erst recht) und damit ist zu dem Thema auch alles Wesentliche gesagt. (Aber trotzdem hätte ich nach wie vor arg Lust, den entsprechenden Personen eine Tasse heißen, billigen Filterkaffee in den Schoß zu schütten.)

Es knirscht im Großraumbüro in dem auch Jawl sitzt. Denk ich an den oben genannten Shitstorm kann ich dem nur zustimmen, ansonsten hoffe ich weiter auf das Gute im Menschen.

Sag’s mit einem Lächeln Eine Sammlung von Zitaten deutscher PolitikerInnen zum Thema Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften, die sich hervorragend eignet, um morgens früh den Puls mal richtig schön in die Höhe zu treiben.

„Sex wird zur Performance“ ein sehr spannendes Interview mit Laurie Penny im Spiegel. Ich bin zwar immer noch nicht von ihren Thesen überzeugt aber sie gibt spannende Denkanstöße.

Zum gleichen Thema fand ich die Rezension von Reclaim your body bei kritisch-lesen sehr lesenswert.

Vor einigen Jahren kaufte yahoo flickr und zensierte Bilder. Daraufhin war die ganze Blogosphäre empört und boykottierte flickr. Ich meldete mich beispielsweise bei ipernity an, was zur Folge hatte, dass ich im Grunde keine Bilder mehr irgendwo hochlud, bis ich dann Instagram für mich entdeckte.

Derzeit wird die Instagram-Sau durchs Dorf getrieben und viele sehen in flickr eine adäquate Alternative. Etwas witzig finde ich das schon. Anne Schüssler hat jedenfalls den bislang besten Text zum Thema Instagram-Empörung geschrieben Instagram oder die Wahrheit über die Gratiskultur im Netz.

…weiter gucken Smilla Dankert fotografiert und schreibt über ein älteres holländisches Paar.

Bei Verschwörungstheorien bin ich für gewöhnlich raus. Egal, Dr. Muttis Text Das Kindlein in der Krippe ist sehr empfehlenswert, weil er den ganzen ideologisch Wahnsinn eines Artikels über das Kindswohl in Zusammenhang mit der Kita-Betreuung wunderbar analysiert und die dilettantische Dummheit und Pseudo-Wissenschaftlichkeit herausarbeitet.

Link-Empfelungen des Mannes

Erwin Koch schreibt Eigentlich eine Liebesgeschichte und ich bin mehr denn je für Sterbehilfe.

Gun Owners of America: Gun control advocates “have the blood of little children on their hands” unfassbar, David Daley zitiert Larry Pratt und ich frage mich, wieviel Bösartigkeit in einen Menschen passen kann.

10 Animals That Could Play Characters On „Homeland“ von Emma Chandler. Mein Favorit: Carrie Mathison.

Und damit möchte ich mich für dieses Jahr verabschieden und wünsche einen guten Rutsch und freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Nachtrag: Johnny Haeusler schreibt sehr kluge und wahre Dinge darüber, dass es eine Reconquista des Internets geben sollte.

(Dieser Link wurde sehr mühevoll über das Handy in meinen Blogeintrag (WordPress-Oberfläche) eingefügt. In der Zeit hätte ich eine Link über Twitter, Facebook und Quote.fm setzen können, außerdem ein Foto des Artikels für Instagram abfotografieren, die Küche aufräumen und meine Tochter wickeln können. Außerdem wurde der Inhalt einmal nicht abgespeichert weil ich mich neu anmelden musste.)

Monatsabrechnung: Monats-Links November 2012

Franzi schrieb neulich darüber, wie es schade ist, dass nicht mehr so viel innerhalb der deutschen Blogosphäre verlinkt wird.

In der Tat nutze ich vor allem Twitter, quote.fm, wirres.net, facebook oder manchmal auch rivva als Quelle für interessante Geschichten, Blogeinträge, Hintergrundberichte, Videos, Bilder, Hinweise und verlinke dort auch meine Favoriten.

Es hatte mir bisher also gar nicht so viel gefehlt aber ich musste Franzi recht geben. Und ich bin ihr sehr dankbar, denn kurz darauf begann Herr Buddenbohm mit seiner exquisiten Verlinkungsserie Woanders. Auch dasnuf schrieb über das Herzeigen von Quellen und Patsch Bella fasst schon seit längerem unter Gelesen die Texte zusammen, die ihr bei quote.fm besonders gefallen haben.

Nun werde ich auch eine (monatliche) Abrechnung erstellen. Darin enthalten sind meine Twitter-Favs und ab sofort auch meine Lieblingsverlinkungen und als kleines Add-On ein paar Links, die mir der Gatte im Laufe des Monats zugetragen hat.

Bevor sich jemand wundert, den Großteil dieser Links habe ich bereits getwitter, gequotet, gefacebooked oder sonstwie öffentlich gemacht.

Meine Monats-Links November 2012

Diese Sprachdespoten waren mir immer schon ein Dorn im Auge. Sie erinnern mich an die Eltern, die früher immer am Telefon auf: „Kann ich bitte Susanne sprechen?“ antworteten: -„Natürlich kannst Du das“ und warten bis ich sagte: „Können Sie Susanne bitte ans Telefon holen?“ Ich habe sie zutiefst verachtet und wenn ich das später so mit den Freunden meiner Kinder spreche, werde ich mir die Zunge abschneiden.

Herr Niggemeier hat mit Von Zombis und hohlen Kürbissen jedenfalls sehr schön den Sprachdespoten Walter Krämer dekonstruiert.

Sehr empfehlenswert, wenn man sich über ein hohes Maß an Idiotie aufregen möchte,: A husband confesses: ‚Seeing my wife give birth put me off sex for a YEAR!‘ Er kann doch auch mal ganz ehrlich sagen, dass er Lust hat, mit jemand anderem zu schlafen, da muss man doch keine Geburt vorschieben. Und abgesehen davon, dass sein Frau vielleicht auch mal wieder Lust auf einen anderen Mann haben könnte, wird sie nach einer traumatischen Geburt sicher auch nicht sofort gerufen haben: „Ich will Sex im Wochenbett!“

Patricia Cammarata schreibt über Mein lückenloser Lebenslauf und ist dabei eine sehr kluge Spaßbremse.

Ich bin kein großer Fan von Frau Roth aber es nervt mich unglaublich, dass Frauen in der Politk mit einer unglaublichen Begeisterung quer durch alle intellektuellen Schichten aufgrund ihres Aussehens ins Lächerliche gezogen werden. Nele Tabler schreibt dazu Grüne Urwahl. Die Schrille. Die Stille. Der Sexismus.

Immer öfter habe ich den Eindruck, dass Ärzte, wenn sie nicht weiter wissen oder sich nicht mit ihren Patienten beschäftigen möchten – beides scheint überraschen häufig der Fall – einfach Sport und Abnehmen empfehlen. Offenbar kann man da wenig falsch machen und es klingt unglaublich gesund. Dasnuf hat einen tragisch-guten Eintrag über diverse Ärtze-Odysseen geschrieben.

Antje Schrupp hat einen wunderbaren Text über Euer Facebook-Gejammere nervt! geschrieben und ganz nebenbei eine grandiose Twitter-Definition geliefert:

Ich kann mich erinnern, dass es mir selbst anfangs ziemlich komisch vorkam, und dabei war Twitter im Jahr 2009 noch lange nicht so komisch wie es jetzt ist. Es ist in der Zwischenzeit praktisch eine eigene Sprache entstanden, eine eigene Kultur, mit eigenen Codes usw., die man beherrschen muss, wenn man irgendwie Spaß haben will. Es ist, als ob man auf eine Party geht, die schon seit Tagen läuft, wo man niemanden kennt (die anderen kennen sich aber schon seit Kindertagen) und das Ganze auch noch auf einem fremden Planeten, ohne Sprachkenntnisse und ohne Wissen, wie man sich hier benimmt. Und wem von diesen Millionen Twitterinnen soll ich folgen? Und wie mache ich auf mich aufmerksam, mit null oder zwei Followerinnen am Anfang?

Ok, im Grunde bin ich eine Stalkerin des Nufs aber sie schreibt einfach zu gute Texte um sie nicht ständig zu verlinken. Diese Suna-Rezension zum Beispiel.

Dann noch eine wunderschöne gezeichnete Anekdote von Sven K.

Elfengleich schreibt über Winterhude im Rahmen des von Maximilian Buddenbohm initierten tollen Projekts der Rest von Hamburg. Winterhude klingt jedenfalls nach einem Stadtteil, in dem man gern leben möchte.

Apropos Herzdamengeschichten, ich habe gerade die Wochen der schnellen Rührung und bei Dunkeltuten – der Novembereintrag bekam ich sehr feuchte Augen.

Ein etwas polemischer aber empfehlenswerter Artikel von Jakob Augstein über den Untergang des amerikanischen Imperiums.

Lukas Heinser schreibt Papier ist geduldig und ich kann irgendwie nicht genau sagen, was mir daran so gefällt. Ich glaube der Text ist klug, freundlich und feinwitzig.

How to be German in 20 easy steps – part 1 und part 2 sind einfach sehr unterhaltsame Texte, die deutlich mehr Freude bereiten als schlechte Glossen in der Tageszeitung.

Sehr gerührt hat mich auch Text für meine demente Großmutter von Ada Blitzkrieg.

Nicht nur weil ich darin erwähnt wurde, hat mir Buddenbohms Medien-Menü bei Christoph Koch sehr gut gefallen. Wenn man nur genug darin rumklickt, kann man sich ganz wunderbare in schönen Blogs verheddern.

Ein sehr guter Text, der zusammenfasst, warum 50 Shades of Grey ein ziemlich reaktionäres Buch ist.

Ich selbst bin ja ziemlich pinkifiziert aber muss dem Text Rosa Rollback in vielen Punkten Recht geben.

Kurzer kluger Text.

Während in den Medien immernoch das Bild von Hacker im Kapuzenpulli verbreitet wird, der im Dunklen auf der Tastatur rumtippert und unsere Daten ausspioniert und mit den Kreditkarten anderer Leute HD-Pornos runterlädt, sind die Leute, mit dem MC Winkel sich rumschlagen muss, die wirklichen Verbrecher des Internets.

Ich verlinke, die Links vom 27.11.12 von Felix Schwenzel, weil er hier wieder einmal beweist, dass das Kommentieren von Links eine hohe Kunst ist und den Lesegenuss des eigentlichen Textes sogar steigern kann.

Besonders beeindruckt hat mich bei Skyfall die Insel Hashima. Auf dieser etwas unübersichtichen Seite findet man unglaublich schöne Bilder von Hashima.

Die Link-Empfehlungen des Mannes:

Leopard-Panzer sind für Staaten aller Art ein Statussymbol wie immer ist es ein großer Spaß Herrn Martenstein zu lesen.

Es gibt kaum eine Tradition, die mich so nervt wie Halloween aber Heiko Werning hat völlig recht mit Mal ein paar Sätze zu Halloween.

Für Nahrung und Getränke ist bei uns der Mann zuständig, entsprechend bekomme ich von ihm Links wie diesen: Die Pampelmuse ist keine Grapefruit – eine kleine Zitrusfruchtkunde

Ich habe die Geschichte noch nicht gelesen, der Mann hat es mir während einer Autofahrt erzählt und das hat mir erstmal gereicht. Sein Wille geschehe

Nur weil ich seit Jahren ein Hängebauchschwein im Garten haben will, schickt er mir sowas: Ehepaar Fox trennt sich von Hängebauchschwein. Kennt jemand eine ähnliche Geschichte über Erdmännchen, die möchte der Mann nämlich züchten.