WERBUNG FÜR EINE GROßARTIGE SESSION AUF DER RE:PUBLICA 2012 (ist das zu subtil?)

Letztes Jahr twitterte dasnuf:

dasnuf
@dasnuf
Für die #rp12 würde ich gerne was mit @ zusammen machen. Vielleicht ein klassisches Ki-Kü-Ki-Thema? Oder was mit glitzer & rosa?

(Das schwierigste an diesem Satz war, den entsprechenden Tweet zu finden, die Timeline vom Nuf ist so lustig, dass ich wie mein Sohn ständig abgelenkt war, anstatt mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.)

Gleichwohl ich sehr gebauchpinselt war – eine berühmte und beliebte Bloggerpersönlichkeit fragt mich, MICH! -, dachte ich, dass es sich um eine Schnapsidee handeln würde und daraus eh niemals was werden würde.

Ich hatte ohnehin viel zu viel Respekt vor der Aufgabe. Schließlich war ich noch nie auf der re:publica gewesen (immer war ich irgendwie schwanger, hatte gerade ein Kind bekommen oder schleppte ein solches 24h mit mir rum), hatte keine Themenidee und mein Blog lag im Koma. Über 140 Zeichen war ich lange nicht hinweg gekommen.

Einige Monate später aber fragte Patricia erneut nach. Und wie der Mann so schön sagte:

Deine Eitelkeit wird schon dafür sorgen, dass Du mitmachst.

Seitdem ist viel passiert, ich habe begonnen, wieder regelmäßig zu bloggen, mein Blog wurde aufgefrischt und aus der flüchtigen Bekanntschaft zwischen Patricia und mir wurde eine Freundschaft.

In Cafés, via Facebook-Chats, Emails und abends auf dem Sofa – während die Kinder schliefen und wir Prosecco tranken – entwickelten Patricia und ich die Idee für unsere Session Speednetworking.

Networking is boy’s business? Von wegen!

Das weibliche Netz ist abwechslungsreich, doch nur mäßig vernetzt. Beim Speednetworking gibt es die Gelegenheit, diese große Vielfalt in kurzer Zeit kennenzulernen. Jeweils drei Minuten lang haben die Teilnehmerinnen Zeit, sich mit ihrem Gegenüber zu befassen. Dann geht es weiter zur nächsten Kandidatin.

Damit in der Hektik nichts untergeht, bieten wir als Orientierung einen Fragebogen als Gesprächsgrundlage. Natürlich entscheidet jede Teilnehmerin selbst, wie viel sie von sich preisgibt. Wenn sich alle Teilnehmerinnen jeweils einmal für drei Minuten gegenüber gesessen haben, ist Schluss.

Fürs erste. Dann geht es auf diversen Plattformen weiter, wo wir die Daten öffentlich zur Verfügung stellen (z.B. Google+ Circle, Twitter-Follower-Liste, Linkliste im Blog, …), so dass im Anschluss andere außerhalb der Veranstaltung die Möglichkeit haben, sich ebenfalls mit den Teilnehmerinnen zu vernetzen.

Männer sind in Begleitung einer Frau willkommen. Die Teilnahme ist aus Zeitgründen auf 20 Personen beschränkt.

Wer also vom 2.-4. Mai in Berlin auf der re:publica ist und neben den vielen großartigen Sessions am 3. Mai um 11 Uhr Zeit hat, ist herzlichst willkommen.

Wir sind uns sicher, dass es laut, chaotisch, fröhlich und spannend werden wird. (Als Kindergeburtstagsprofis bekommt natürlich jedeR ein Papphütchen.)

Mehr dazu auch hier. Sollte es noch Fragen oder Hinweise beziehungsweise Tipps zum Sammeln der Daten geben, freuen wir uns über Kommentare oder Tweets.